Samstag, 20. Februar 2016

Feiern der Lebensjahren und warum es sich lohnt mal nichts sich auf den Geburstag zu wünschen!

 Ein Jahr älter! So schnell geht es. Der Tag war so toll. Unglaublich wie viel liebe Nachrichten mich auf den verschiedensten Wegen erreicht haben. Die vielen Glückwünsche für das kommende Jahr deuten darauf hin, dass für mich wohl in den nächsten Monaten die Sonne dauernd scheinen wird. Das sind doch die besten Voraussetzungen für den Start in ein weiteres Lebensjahr. 
Meine Freunde, Familie und Bekannten beschenkten mich am Abend mit ganz tollen Geschenken. Das Meer von Blumen lies mein Wohnzimmer wie in einem Blumenladen erstrahlen. Immer wieder bin ich beeindruckt zu was die Natur fähig ist, denn alle Blumen haben zusammengepasst. Ein echtes Blumenfeuerwerk! 
Die Geschenke und Blumen kamen auf meinen vor ca einem Jahr restaurierten Waschtisch extrem gut zur Geltung. Ich war im siebten Himmel.
Die Torte war eine grosse Überraschung von meiner Schwester. Unglaubliches Talent hat sie! Danke viel Mal für die mega Bombe. Einfach zu fein war sie. Und beim Anschneiden entpuppte sich der Inhalt als Regenbogenkuchen. 
Ich lud dieses Jahr zu einem Häppchenabend ein. Viele kleine Dinge gab zur Auswahl. So quasi von der Hand ins Maul. Da es aber draussen eher kalt war, entschied ich mich den Gästen noch eine leckere Minestrone zu köcheln. So hatten alle einen warmen Bauch. 
Die Grippenwelle tobt da gerade wie wild und darum kamen etliche Abmeldungen und somit können wir noch zwei Tage Geburtstagsessen verspeisen. Auch nicht schlecht. 
Spontan habe ich noch eine Fotobild aus meiner Kindheit gefunden und es als Dekoration hingestellt. Meine Mama sagte daraufhin: Gell, vor 32 Jahren hatten wir es streng im Spital!? Ich musste schmunzeln und gab als Antwort: Nein, es war wohl halb so schlimm, denn ich kann mich nicht mehr daran erinnern ;-)
Leider habe ich ganz vergessen euch Bilder von den verschiedensten Häppchen zu machen. Ganz speziell gut war der Quinoa Salat von Ottolenghi. Kennt ihr diesen Kochbuchschriftsteller? Unglaublich feine Rezepte stehen in dieser Rezeptenbibel. Weiter verwöhnte ich die Gäste mit gefüllten Fajitas, Blätterteiggebäck und anderen Kleinigkeiten.
Da ich dieses Jahr echt keinen Wunsch hatte für ein Geschenk und mich dieses Jahr so viele Leute danach gefragt haben, gab es lustige Geschenke. Zwei davon muss ich euch erzählen. Das Eine waren ganz viele Lose zum aufrubeln. Als fast alle Gäste gegangen sind, rubelten wir zu dritt im Akkord die Lose auf. Plötzlich schrie ich auf vor Freude, dass ich einen grossen Gewinn habe! Wir lachten alle und konnten es fast nicht glauben. Einer der beiden Männer überprüfte (ach voll der Spielverderber) das Los später nochmals und naja, es war dann doch nichts. Kuhmagda war wohl mitten in der Nacht nicht mehr in der Lage fünf Zahlen richtig zusammen zu rechnen. Aber hej, macht nichts. Es hat mega Spass gemacht und die fünf Minuten Freude pur, waren goldwert für die Seele.
Eine weitere lustige Geschichte. Da ich bis vor einem Jahr ausschliesslich immer Perlenohrenschmuck getragen habe, schenkte mir eine Freundin letztes Jahr einen Gutschein, weil sie Perlen nicht ausstehen kann und sie mich mal verleiten wollte was anderes zu tragen. Sie meinte die Perlen sehen aus wie gefüllte Zecken. Ich war dann drei mal mit dem Guschein in der Hand im Laden und ich suchte nach passenden Armbänder ähhh Ohrenschmuck. Endlich nach langem Suchen, fand ich anderen Ohrenschmuck, der ich mittlerweile richtig lieb gewonnen habe. Nun schenkte mir eine andere Freundin dieses Jahr aus demselben Laden, was wohl? Perlenstecker! Ich bekam ein Lachanfall und die Freundin vom letzten Jahr ebenfalls und wir klärten die Situation auf. Na also wie man sieht. Die Geschmäcker sind verschieden. Was ich wohl nächstes Jahr aus dem Laden bekommen werde?
Im Mai ist eine Reise u.a. nach Florenz geplant und dafür bekam ich Shoppingbazen. Da ich schon ganz lange den Blog von Signora Pinella lese weiss ich, dass ich im Shoppingparadis laden werde. 
Nun wünsche ich euch allen noch ein gutes Wochenende und ich hoffe, dass ich euch bald wiede rmehr von Kuhmagda erzählen kann.
Herzlichst, 

Kuhmagda


Montag, 11. Januar 2016

Vorsätze oder eher Phasen?

Während ich heute Morgen im Takt des stürmischen Windes da draussen, den Putzlappen geschwungen und den Staubsauger durch die Wohnung gezogen habe, kamen mir Gedanken über die Vorsätze. Ja, meistens haben gute Vorsätze Hochkonjunktur am Anfang eines neuen Jahres.  Und da stehen wir wieder, an diesem Punkt. Das Jahr ist noch frisch, unangetastet, rein und voll gepackt mit neuen Tagen, Wochen und Monaten. Was sollte man ändern? Was will man verbessern? Die Ziele enden bei mir immer bei den Gedanken und dem Willen. Bei der Umsetzung happert es dann schon stark. 
Was ich aber bemerkt habe, dass ich oft, nach den Festtage einen Energieschub habe, die Wohnung zu leeren. Komplett auf den Kopf zu stellen und wegzuschmeissen, was nie oder selten gebraucht wurde. Vieles zu verschenken oder zu verkaufen. Dafür gibts ja mittlerweile tolle Plattformen im Netz. Gerade in meiner Stadt, gibt es eine FB Seite, auf der getauscht, verkauft und verschenkt wird. Den Gedanken mag ich sehr, dass gut erhaltene Dinge nicht einfach gekübelt werden, sondern vielleicht jemand nochmals eine Freude machen werden. 
Somit zurück zu meinen Gedanken heute Morgen. Ich bin eher ein Mensch, der Phasen hat. Sprich wie vorhin angesprochen, das "leeren" der Wohnung. Diese Phasen haben sich bei mir während den Jahren ritualisiert und kehren ohne, dass ich einen Vorsatz kreieren muss, immer wieder zurück. Der innere Trieb, verpasst mir jeweils zum gegebenen Zeitpunkt einen Seitenhieb und meine Motivation ist fast schon überschwänglich. Sozusagen einfach der richtige Zeitpunkt, was anzupacken.

Einen kleinen Vorsatz hats ich doch nun herauskristallisiert. Es ist nichts Neues und nicht von mir erfunden, dennoch finde ich es toll. Jedes mal, wenn was Neues einzieht muss, was raus. Dieses Anhäufung in meiner Wohnung mag ich so gar nicht. Es engt mich ein. Und gerade vor kurzer Zeit, als meinen innere "Schweinehund" wie wild gebellt hatte, machte eine FB Freundin einen Aufruf, dass sie Stoff, Garn und Wolle sucht für ihre Kunstprojekte. Keine 60 Minuten später war ein grosser Karton auf der Post. In diesem Moment fiel es mir überhaupt nicht schwer loszulassen. Und ich erfreute mich darüber, dass ich jemandem einen Gefallen tun konnte.

Aber was haben Phasen mit Vorsätze zu tun?

Mir ist es viel lieber, wenn ich mich auf meine Phasen konzentrierte. Sie kommen automatisch und gehen auch wieder. Vorsätze, mit denen hadere ich immer, sie bereiten mir Chaos im Kopf und sie sind semi präsent. Sie schwirren immer umher und gehen wieder und dann kommt das schlechte Gewissen. Somit beginne ich erst gar nicht mir gute Vorsätze auszudenken. 
Die Phasen fühlen sich gut an und kommen und gehen zu den besten Zeitpunkten.

Wie handhabt ihr das mit den Vorsätzen? Oder kennt ihr auch die "Phasen"-Mentalität?

Nun wünsch ich euch einen gelungenen Start in die neue Woche.



Donnerstag, 24. Dezember 2015

Dienstag, 22. Dezember 2015

Zwischen Tradition und Sojamilch-Kuhmagda trifft auf waschechte Österreicher

Ich freu mich ja so, dass ich mal mit einer Bloggerin aus einem anderen Land und einem scharmanten jungen Herrn ein kleines Pojekt starten konnte. Wir beiden Damen haben gebacken und der Herr hat uns beobachtet, gekostet und den Text für uns verfasst:

Chasch no as klä Wasser ichitua? Isch huaratrocha. Was hat sie gsagd? Ob noch a klä Wasser ihetoa kasch. Da könnt noch mehr Zimt rein. As riacht voll intensiv. Chu ga luaga, as goht volli uf! Du söllsch schaua ko! Mir bruachät as Bachtrennpapier! So, jetzt han i se oh ned verstanda.

Wie erfahrene Dialektkenner bereits erahnen, hatten wir kürzlich Besuch aus der Schweiz in unserer WG. Und das war nicht nur sprachlich eine Herausforderung, sondern auch kulinarisch. Wenn nämlich eine Schweizerin, ein Vorarlberger und eine vegan lebende Wiener Sportlerin planen, einen adventlichen Abend miteinander zu verbringen und gemeinsam etwas zu kochen, dann geht es heiß her! Unser Anspruch war nämlich, dass wir etwas für die Jahreszeit traditionelles kochen oder backen. Angesichts der Tatsache, dass die Schweiz und Vorarlberg vor allem für ihren Käse berühmt sind, war es gar nicht so einfach, eine vegane Rezeptidee zu finden. Doch nach einigem (laaaaangen) Grübeln hatten wir die Idee: Ein „Birabrot“, „Birnenzelten“! Nicht nur, dass es super zur Jahreszeit passt und ein typisch traditionelles Gericht ist - nein - man kann es noch dazu vegan und ohne Zucker zubereiten. Ja, die Birnen wurden dann auch noch spontan ausgewechselt durch Früchten.




Zutaten:
500g Hirseflockenmehl
1 Päcklein Hefe
Wasser (nach Gefühl)
getrocknete Datteln
getrocknete Marillen oder auch Aprikosä
Nüsse
getrocknete Birnen

Diverse Weihnachtsgewürze oder ein Lebkuchengewürz mit viel Zimt
Sojamilch zum Bestreichen
In das Mehl wird liebevoll eine Vertiefung gedrückt, in die etwas warmes Wasser hineingegeben wird. Darin wird der Trockengerm aufgelöst. Anschließend alles unter geschickten Schweizer Handgriffen mitsamt den Nüssen und dem Obst zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Bei Bedarf muss hier nach Wiener Genauigkeit etwas Wasser nachgegeben werden (des pickt noch ned, gib noch was dazu), um die gewünschte Konsistenz zu erhalten. Alles gut würzen und nach Vorarlberger Genauigkeit eine Stunde, zwei Minuten und siebenunddreißig Sekunden gehen lassen.
Anschließend das Brot in eine Kastenform geben und bei 170 Grad etwa 50 bis 60 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit kann das Brot mit Sojamilch bestrichen werden, damit es oben richtig knusprig wird und aus seinem metallenen Gefängnis befreit werden, damit es rundum braun wird.
Moizeid, an Guata!


Ich empfehle allen mal einen Blick zu Irish Wallace zu werfen. Sie hat für alle Veganer und Nicht-Veganer gute Rezepte für euch bereit. Und falls du noch sportlich Interessiert bis, hat sie der eine oder andere professionelle Tipp auf Lager.


Samstag, 19. Dezember 2015

Wien- Kuhmagda auf Entdeckungstour

Die Stadt der Kaiserin hat mehr zu bieten, als man denkt. Abseits des Kitschs, des Prunks und der verschnörkelten Welt, gibts vieles zu entdecken. Das Museums Quartier ist zwar auch sehr pompös mit all seinen Gebäuden, aber es zelebriert auch das Moderne. Die verschiedenen Angebote an zeitgenössischer Kunst führte mich in eine weitere Welt von Wien. Die Architektur zeigt ein neues Wien. Ich bevorzuge zwar die allten Häusern mit ihren wunderschönen Türen, Toren und grossen Fenstern, jedoch braucht es für die städtische und urbane Entwicklung auch zeitgenössische Gebäude. Einen guten Mix macht es aus. 

Was mich in den Grossstädten auch immer wieder anzieht, sind Graffities, Aufkleber mit Botschafen, Tags, Wandmalereien, Kust am Bau und spezielle Leuchtkreklamen.
Besonders angetan hat mir die Blumenwand an einer Hausmauer. Leider ist die Wirkung auf dem Bild nur halb so aufregend wie in echt. Die Wand war ganz schwarz und die bunten Blumen sind ganz toll durch die Farben hervorgestochen. Irgendjemand hat sich da so viel Zeit genommen und was wunderschönes zu erschaffen.
Political Populism ist eine aktuelle Austellung in der Kunsthalle Wien, die sich mit den medialen Möglichkeiten befasst, Politik und Botschaften zu verbreiten. Spannende Ausstellung! Wer sich in Wien befindet, lege ich es nahe einen kurzen Abstecher in die Kusthalle zu machen.
Als ich gestern an der Donau entlang spazierte wurde mir bewusst wie viele Menschen sich durch ihre Tags und Graffities politische Botschaften verbreiten. Die neusten Schriftzüge sind geprägt durch den aktuellen Flüchtlingsstrom.
Ich hoffe, dass ich euch einen weitern Einblich mit geben konnte von Wien.
Nun sitze ich am Flughafen, während ich euch von den letzten Eindrücke meines Urlaubes berichte. 
Wenn ich dann in der Schweiz angekommen bin, darf ich behaupten meinen ersten Urlaub ganz alleine mit Flug war eine tolle Erfahrung. Und ganz ehrlich hat es mir so viele Horizonte geöffnet in meiner Selbständigkeit. Jeder, der dies noch nie gemacht hat. Es ist wundervoll und einzigartig! 

Freitag, 11. Dezember 2015

Im siebten Himmel

Kennt ihr das? Ihr biegt in eine unscheinbare Gasse ein und landet im siebten Himmel? Gestern habe ich vor einem weiteren geplanten Museumstag einen zauberhaften Laden besucht. Bereits am Dienstag habe ich ihn entdeckt, aber nur vom Schaufenster aus "geschmöckert". Die Fenster sind liebevoll mit Tannenkränzen verziert und das Ladenschild verrät es: Du betrittst den siebten Himmel!
Ein paar Stufen runter musst du gehen, bevor du ins Seifenparadis gelangst. 
Die sehr sympathische Inhaberin begrüsst einem mit eine lieben Hallo, anschliessend bewunderte ich die vielen Seifen. Durch die Blumen ähmm Seifen habe ich mitbekommen, dass alles Handarbeit ist. Kaum zu glauben. Nebst den Seifen gibt es im siebten Himmel auch viele andere wunderbare Entdeckungen unter anderem  schöne Tassen, Spezialitäten, Weihnachtsdekorationen, Kosmetik.

Falls jemand Wien besucht. Der süsse Laden müsste auf eurer Favouritenliste stehen. Aber der kleine Hacke an der Geschichte ist es er hat nur um die Weihnachtszeit geöffnet. Aber meine Mäuschenohren haben mitbekommen, dass die Ladenöffnungszeiten vielleicht etwas ausgeweitet werden. Es ist der Wahnsinn, was die Inhaberin für einen unglaublichen Aufwand betreibt für eine so kurze Zeit, wo der Laden geöffnet ist. Chapeau! Was für ein Glück, dass ich nun dieses Zeitfenster nicht verpasst habe.

Nach dem du die Treppen wieder hoch gegangen bist kommst du zurück auf die "Erde". Und kannst noch einwenig durch die Gassen des Spittelberges ziehen und es einfach geniessen. Übrigens findest du in den Gassen noch zahlreiche andere tolle Geschäfte und wie ich Hier schon bereichtet habe, findet einen schönen Weihnachtsmarkt statt. Hier könnt ihr, falls ihr mit eueren Männern unterwegs seit, sie abstellen und ihnen eine Tasse Glühwein spendieren. Ja, einfach so, damit ihr genüsslich und ungetresst in den siebten Himmel könnt. Ev. noch ein Taschengeld zum Glühwein abgeben, einfach nur so, falls eure Abwesenheit etwas längern dauern würde. 

Wenn ihr nicht gerade sofort die Möglichkeit habt, euren Koffer zu packen und nach Wien zu reisen, dann führt der siebte Himmel auch einen Webshop. Es lohnt sich da einen Blick hinein zu werfen.

Nun wünsch ich euch allen einen geglückten Start in das Wochenende und am Sonntag dürft ihr schon die dritte kerze anzünden. Wie die Zeit vergeht.

Herzliche Grüsse immer noch direkt aus Wien.
Eure Kuhmagda  .

Kuhmagda findet ihr auch auf Facebook: Hier führt euch den Weg dahin! 

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Jüdisches Museum in Wien

Der zweite Tag in Wien gehörte dem Jüdischen Museum. Die Sonderausstellung Juden und ihr die Möglichkeit eine Universität zu besuchen in Wien. Die Ausstellung wurde aufgrund des 650 jährigen Jubiläum der Uni Wien gemacht. Zum denken angeregt hat mich die Ausstellung sowie so. Wie so oft frage ich mich, warum Bildung nicht für alle Menschen ausnahmslos zu steht? Warum hängt so viel von Religionen, Geld, Reichtum und Macht ab? Noch nicht lange her wurden die Studienplätze auch in unseren Breitengraden den Frauen verwehrt. Und wie ich heute mitbekommen haben, wurden anfangs 20. Jahrhundert erste Frauen endlich aufgenommen, jedoch weiterhin stark diskriminiert. Nicht selten wurden männliche Studenten gut benotet, während Frauen, trotzt exzellenter Leistung schlecht abgeschnitten haben.
Das Jüdische Museum besteht aus zwei Teilen in verschiedenen Häusern. Das Hauptgebäude war mein heutiges Ziel. Der Eintritt gilt für beide Häuser und ist vier Tage gültig. Das kommt mir gerade gelegen, denn ich brauch immer etwas Zeit bis ich so einen Museumsbesuch verdaut habe. Vorallem wenn es eine Ausstellung mit viel Hintergrundinformationen ist. Geht es euch auch so? Kennt ihr das auch?
Der spätere Nachmittag gehörte dem durch die Gassen-Schlendern und neue Orte zu entdecken. Ich bewunderte die kreative Weihnachtsdekorationen in der Stadt. Musst ich doch an das total strategisch ausgeklügelte Weihnachtsbeleuchtungssystem meines Wohnortes denken. Alles muss passen und abgestimmt sein. Hier, in Wien hat es in jeder Gasse und Strasse eine komplett andere Beleuchtung und das macht es spannend. 
Was ich in den grösseren Städte immer so liebe sind die Eingangstüren und die Hinterhöfe. Nicht selten spaziere ich einfach-sofern die Türen bzw. Tore offen sind in die Hinterhöfe. Oft staune ich nicht schlecht, was für Orte ich da antreffe. Teilweise sind sie so liebevoll gestaltet. Wie kleine Gärten mit Pflanzen. 

Gute Nacht wünsch ich euch aus Wien.
Kuhmagda