Sonntag, 29. März 2015

Osterfladen mit Gries oder mit Reis? & einen Blogtipp

Guten Morgen Ihr Lieben, 
Nun müssen wir nur noch eine Woche warten und dann ist Ostersonntag und ich glaub fest daran, dass der Osterhase es im Moment sehr streng hat. Er ist bestimmt gerade dabei 1001 Eier zu bemalen. Aber so genau wissen wir es nicht, oder? Letztes Jahr war das Wetter richtig warm und frühlingshaft. Für dieses Jahr scheint der Petrus kein verbarmen mit uns zu haben. Aber er hat nun ja noch einwenig Zeit seinen Plan zu ändern. 

Wir feiern Ostern meistens mit der ganzen Familie. Jeder nimmt etwas für das Frühstücksbuffet mit und zusammen wird geschlemmt. Was nicht fehlen darf ist das Eiersuchen vor dem Essen natürlich. Den Moment wo wir Eier-Tütschis machen ist immer verbunden mit der grossen Freude an Ostern, die ich als Kind schon hatte. Irgendwie bin ich bei den Jahresfesten immer noch einwenig Kind geblieben, weil ich mich immer wieder aufs Neue auf die Feste freuen kann. Seit wir in unseren Familie Kinderzuwachs bekommen haben, sind die Anlässe wieder nochmals schöner geworden. Dumm ist nur, wenn der "Osterhase" seine 20 Verstecke nicht mehr auswenig kann und es dazu kommt, dass wir alle verzweifelt das 18, 19 und 20 Ei suchen müssen. Jedes Jahr das selbe Osterspiel.

Was darf nicht fehlen auf dem Osterfrühstücksbuffet? Die selbstgebackenen Hasen aus Zopfteig meiner Mama. Einen Lachsaufstrich ist ein weiteres Muss. Und natürlich die Eier. 
Wie jedes Jahr geniessen wir einen Osterfladen zum Dessert. Aber da scheiden sich die Geister bezüglich Zubereitung und Wahl des Gusses. Die einen finden der Osterfladen geht nur mit Reis und die anderen finden Griess besser und wiederum gibt es Stimmen, die essen beide Varianten gleich gerne. Also ich gehöre zum Lager: Osterfladen mit Griess. Warum? Weil er viel luftiger wird und feiner. Da gibt es nichts zu rütteln. Mal schauen, ob ich dieses Jahr an der Reihe bin mit Osterfladen backen für das Buffet. Nun hab ich gestern schon mal geübt. Und ich war begeistert. Gespannt schaute ich immer wieder in den Ofen und zitterte mit, dass  die Füllung nicht noch mehr aufgeht und überläuft. Aber geschafft. Alles blieb unter Kontrolle. Der Kuchen ist eine grosse Empfehlung für euch. Das Rezept findet ihr Hier. Diese Seite ist grandios. So viele feine Rezepte und für alle Lebenslagen grinsss* eine grosse Hilfe. Manchmal auch der Retter in der Not. Ohja!

Und wenn ihr noch mehr Ideen sucht für euer Osterfrühstück, hab ich euch einen ultimativen Tipp. Kennt ihr Kathrin von Kuisine? Nicht??? Eieiei. Dann wird es höchste Zeit sie mal zu besuchen. Sie kocht und backt mit einer unglaublichen Leidenschaft. Immer wieder schafft sie es, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Sie hat Mut vieles auszuprobieren. Mit viel können setzt sie ihre Küchenzauberei in Szene und darum sind nicht nur ihre Gerichte einen Augenschmaus, sondern auch ihre Bilder. Einen Besuch auf ihrem Blog lohnt sich. Das versprech ich euch.







 





Wie feiert Ihr Ostern?
Heute steht auf dem Programm "Nimms mit Leichtigkeit". Einen langen Lauf durch den Wald ist geplant. Hund  wird sich freuen. Aufräumen-es bizeli! Und Lesen, wie einen Sonntagsmittagschlaf. Sonst wird der Tag bringen, was noch in den Sternen steht. Eigentlich wäre einen Besuch in einer andern Stadt geplant gewesen, aber da meine Begleiterin krank ist, wird der Tag umgekrämelt. Auch gut so.

Ich wünsch Euch allen einen schönen Sonntag.

Herzlich
Kuhmagda

Dienstag, 24. März 2015

Kopf und Kragen & It`s spring time!

Heute mal wieder dabei. Endlich. Bei Sunny`s side of life wird heute alles um den Kopf und Kragen gesammelt. 
Dieses Tuch liegt zwar schon einigen Monaten in meinem Schrank. Es ist jedoch gerade in dieser Zeit mein grösster Favourit. Es hat einen kleinen Ansatz von Frühling. Mit seinem Blumenmuster pimpt es jedes Outfit auf. Es bringt Farbe in den Alltag. Es passt zu fast allem, ein treuer Begleiter. Eben!

Ich muss noch was zwischen den Zeilen los werden. Signora Pinella hat vor ein paar Wochen sich gefragt, wie sie die magere Lesermännerquote erhöhen könnte. Meine letzte Post hat wohl bei der Männerwelt etwas bewirkt, ohne dass ich es geplant hätte. Bei FB war die Männerquate bezüglich Gefällt mir ausnahmsweise grösser als bei den Frauen. Also los! Vielleicht müssen wir zwischendurch mal was von Schiffen, PS und co. posten chrchrrrrr...

Ich geniesse gerade noch den ruhigen Morgen und die Sonne scheint draussen auch schon. Ich bin froh, komme ich wieder vermehrt zum Bloggen. Habe ich es doch in den letzten Wochen sehr vermisst. Bloggen ist was so schönes. Es ist eben doch wie eine Art Tagebuch. Aber wie ich schon oftmals mir selber eingeredet habe: Mach dir nie einen Druck und schreibe nur wenn du Lust und die Zeit hast. Aber irgendwie vermisste ich meine Blogeinträge während meiner Abstinenz sehr. Ist mir doch Kuhmagda so ans Herz gewachsen und einen Teil von mir geworden. Ein Teil aus meinem Leben, den ich sogerne mit euch Teile.
Und ihr seit mir alle auch ganz wichtig. Eure Kommentare sind immer so erhlich und lieb geschrieben. Vielen herzlichen Dank!

Ich wünsche euch einen blumigen und frühlingshaften Dienstag. 
Herzlich 
Kuhmagda

Sonntag, 22. März 2015

Schiff ahoi!


Bringen euch Schiffe auch in eine andere "Welt"'? In eine Welt mit etwas Wellengang, des Windes, des Rauschens, des Unbekümmert sein. Wenn ich die Art des Schiffes wählen kann, steige ich am liebsten in ein altes Dampfschiff, das auf dem Vierwaldstättersee herum tuckert. Was meine zweite Wahl ist, wissen die meisten ja schon: ein offener Kanadier. Mit den kleinen Boote spürt man das Wasser noch viel direkter, als bei den Grossen. Und was ich besonders mag, wenn der Sand im Wasser leise an der Bootswand kratzt. Es hört sich an wie ein ganz leises Rauschen. Die Gewässer sollen eher ruhig sein, damit ich mich wohl fühle. Es kommt ab und zu vor, dass Kuhmagda bei zu schnellen Stömungen oder zu hohen Wellengang-sofern es mir die Umgebung erlaubt-das Boot verlässt und lieber auf dem Landweg die Reise fortsetzt. Später steigt sie dann wieder ein, wenn es ruhiger wird. Kuhmagda war früher viel mutiger, aber nach einem Kanuunfall, ist sie lieber einwenig vorsichtiger. Aber ganz ohne gehts nie. Für das liebt sie das Kanu zu sehr. 
Heute haben wir die Werft in Schaffhausen besichtig und ein neues grosses Passagierschiff bestaunen können. Die vielen Details lassen erahnen wie viel Aufwand es braucht, bis so ein Schiff bereit für die Fahrt ist. Die Kraft eines Schiffes ist was imposantes. Und doch senkt sich das Schiff, trotzt einigen Tonnen nur 1.2 Meter im Wasser. Es schwebt ja fast. Sehr erstaunlich.


 

Ein Schiff ist was wunderbares, es ist verbunden mit so vielen Metaphern und Gefühlen. Es führt einem weiter, an neue Ufern. Es hat einen Anker, der das Schiff stoppen kann. Es braucht einige Abläufe bist sich das Rad oder die Turbinen in Bewegung kommen und mit einem Rhythmus trägt es einem über das Wasser. Es trägt einem auf bewegtem Untergrund. Das Wasser gibt den Wellengang an. Es kann bedrohlich werden, doch auch eine gemütliche und entspannte Seite haben. Vorallem am Morgen, geniesse ich die Schiffe, wenn sie je nach Wetterlage, im Nebel langsam zu erkennen sind und je näher sie kommen immer deutlicher werden. 

Beim Kanufahren, bist du der Antrieb selber. Du musst steuern, du musst mit dem Wasser zusammenspielen. Das Wasser gibt jedoch immer den "Ton". Eines der schönsten Momente bei Paddeln sind die, wenn man die Runder einzieht und sich treiben lässt. Das Wasser findet immer seinen Weg selber. 

Ich freu mich so auf die kommende Zeit und hoffe, dass das Kanufahren wieder einen festen Bestandteil wird.





Ich wünsche euch einen guten Start in die kommende Woche und hoffe, dass ihr einen spannenden "Wellengang" haben werdet.

Herzlich 
Kuhmagda


Donnerstag, 19. März 2015

Frühlingsgruss aus Bern-kommt ihr mit auf einen Spaziergang?

Mögt ihr euch daran erinnern, dass ich letzten Sommer schon mal von Bern geschwärmt habe? Ja,diese Stadt hat es mir echt angetan. Nebst Lausanne, ist Bern meine liebste Stadt in der Schweiz. Gestern, kurz entschlossen, sind wir zu Zweit in die Bundeshauptstadt gedüst. Ohne Plan und irgendwelche Ziele, denn mein Begleiter, ist erst seit kurzem in der Schweiz und ich durfte ihm die Stadt zeigen. Angekommen mussten wir den "Schlendriangang" einlegen, nein nicht weil die Berner den Ruf haben von Gemütlichkeit, sondern weil der Frühling uns eingeladen hat die Stadt regelrecht aufzusaugen. Nach dem wir ausgiebig die Bernerluft eingeatmet haben, ging es auf die Einkaufstour. Und das geht in Bern wunderbar. Ein Laden nach dem anderen wurde abgeklappert und natürlich wurde das eine oder andere gute Stück mitgenommen. 
Kennt ihr YAMATUTI? Als ich etwa vor zehn Jahre diesen super tollen Laden entdeckt habe, war er noch bescheiden klein. Heute ist er ein wahrer grossen Kitschtempel. Eine Stunde geht locker vom Hocker vorbei, sobald man die Türschwelle übetreten hat. Und ich verspreche euch. Ihr macht da fast einen Marathon, weil eine Runde durch den Laden ist nicht genug. Geht zwei, drei Mal durch und ihr werdet bei jeder neuen Runde gefühlte tausend neue Dinge entdecken, die ihr übersehen habt. Viel Kitsch und Kram und viel Farbe-einfach einmalig und fesselnd. Bei jedem Besuch müssen ein paar Dinge mit. Diese Jahr war der Einkauf osterlastig. Zum guten Glück haben wir bei uns nicht einen YAMATUTI, sonst wär ich bald arm.




Das Spezielle an Bern sind die gedeckten Lauben. Viele Geschäfte, Restaurants, Blumenstände und Galerien befinden sich hier. 
Diese Stadt hat einfach so viel Flair. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, wird beschenkt mit vielen schönen Details an den Häuser. Wie letztes Jahr sind mir wieder die zahlreichen schönen alten Türen aufgefallen. Geschmiedete Gitter und tolle Fenster. Und da wir bis es Nacht wurde in der Hauptstadt geblieben sind, wurden wir belohnt mit beleuchteten Wohnungen. Die hohen Decken lassen einen nur erahnen wie schön die Wohnungen sind. 
Mein Begleiter hat gestern noch Lotto gespielt, in der Hoffnung bald ein Haus in Bern zukaufen. Na dann viel Glück!

Sehr zu empfehlen ist die Bundeshausterrasse. Der Besuch lohnt sich, weil der Blick auf die Aare und das Mattenquartier einmalig ist. Die alten Häuser und ihre terrassenartigen Gärten nehmen einem in eine andere Welt mit. Ein Garten hat uns speziell gut gefallen und wir haben uns überlegt wie wir nun dort uns an den Tisch setzten könnte. Wir dachten uns, wir könnten Kuchen kaufen und einfach mal klingeln gehen und fragen ob die Frau oder Herr oder wer auch immer dort wohnt, Lust hat mit uns Kuchen zu essen?! Wir haben den Traum weiter geträumt und unser Idee nicht umgesetzt. Aber eigentlich sollte man machmal etwas mutiger sein im Leben und was verrücktes versuchen. 

Stattdessen besuchten wir-ohne Kuchen- die Bären im Bärengraben. Denn Bern ohne Bär geht gar nicht!
Die Geduld meine Begleiters hat sich ausbezahlt und die Bären, noch etwas wacklig auf den Beinen, haben ihre Köpfe aus der "Höhle" gestreckt. Nach eine kurzen Runde vor dem Eingang, ging es dann aber auch schon wieder zurück. Ich bin immer so im Zwiespalt was ich von dem Bärengehege halten soll. Aber irgendwie sind die brummligen Viecher ja schon sehr süss. Manchmal muss man die Moralvorstellung auf die Seite stellen. 

















Der Tag war rundum gelungen und mit dem Bärenbild verabschiede ich mich für heute wieder. 
Vielen lieben Dank für eure Kommentare zu meinen letzten zwei Posts. Was wäre der Blog ohne euch?

Herzlich 
Kuhmagda



Sonntag, 15. März 2015

Frische Brötchen-Sonntagsfreude

Sonntags frische Brötchen? Nein nicht aus der Bäckerei, sondern direkt aus dem Ofen müssen sie kommen.
Noch ganz wenig warm, damit die Butter beim Streichen des Brötchens vor sich hin schmilzt. Wie mögt ihr das Sonntagsbrot am liebsten? 

Wir sind eigentlich die Zopfesser und mögen einen traditionellen Sonntagszopf sehr. Aber irgendwie fehlten die Zutaten heute für einen Zopfteig. Ich habe mich entschieden für einen Teig mit diversen Zutaten. Verschiedene Mehlsorten mischte ich zusammen und fügte noch Weizenkleinen und Sesam bei. 
Da heute eh ein improvisiertes Brot auf dem Plan gestanden ist, musste der Teig in die silikon Muffinform. Die kleinen Brötchen wurden ganz knusprig und innen luftig und weich. 
Und wie das so ist, während dem Fotos schiessen, wurden die Brötchen immer weniger, da der Herr sich nach und nach eins weg stibizte. 

Der Waldspaziergang mit Hund war heute so schön. Nach einer intensiven Woche, könnte ich mich den ersten Frühlingsboten widmen. Habt ihr gesehen wie viele kleine Blümchen schon am blühen sind? Wie der Wald einen anderen Geschmack hat? Der erste Bärlauch sich bemerkbar macht? Wie das Moos wieder viel grüner geworden ist? Die Vögel ein Lied singen-ein Sonntagslied? Die Ruhe und Kraft des Waldes wirkt bei mir immer noch lange nach und es macht mir den Kopf frei. Wunderbarer Ort!







Ich wünsche euch von Herzen einen gelungenen Sonntag.

Herzlich 
Kuhmagda



Samstag, 7. März 2015

Die Kuhmagdaalp erwacht langsam-und hallooo ist noch jemand da?

...also nach dem ich heute eine Motivationspritze (ok es war nicht die Erste während den letzten Wochen) bekommen hab, dachte ich mir ich könnte mal aus meinem Kuhmagdaschlaf aufwachen. Die Sonne kitzelt ja bereits an der Nase und der Frühling zeigte sich die Tage auch von der besten Seite. Die Nächte sind noch ziemlich kühl und der Schnee ist stellenweise auch noch da. Viel Zeit ist vergangen seit dem letzten Blogpost und reale Zeit hat viele Spuren hinterlassen. Schöne Spuren. Viel ist passiert. Die Fasnachtszeit wurde intensiv genutzt um das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden zu schwingen. Diese bunten Tagen waren verbunden mit ganz vielen tollen Erfolgserlebnisse. Trotzt grossen Menschenmengen fühlte ich mich total wohl und hatte keine Spuren von Angst. Für meinen Genesungsprozess sind solche Erfahrungen seelenbalsam.Geburtstag hatte ich in der Zwischenzeit auch noch und ja die geplanten Snowboardferien verbrachte ich gar nicht planmässig unter der warmen Bettdecke. Diese fiese Grippe kam so gar nicht gäbig. Aber was solls. Krank sein in der Berghütte ist gar nicht so übel. Keine Ablenkung und viel Schlaf half mir schnell wieder auf die Beine zu kommen.











Die kreativen Phasen sind zur Zeit eher im Hintergrund. Die Arbeitswelt hat mich auch wieder fest im Griff, zwar nicht voll und ganz, aber immerhin wieder drei Tage. Das reicht mal fürs Erste. 
Mein alter Sekretär habe ich euch schon mal gezeigt. Die Adventsdeko auf der schmalen Ablage musste schleunigst weg. Zum Glück erinnerte nur gerade der Filzstern an die Weihnachtszeit. Sonst war sie eher neutral gehalten. Da der Winter doch noch seine Spuren hinterlassen hat und der Frühling erst im Anmarsch ist, wählte ich eine Übergangslösung. Ein paar Dekoteilchen durften bleiben während Andere dazu gekommen sind. Die alten Muffinförmchen hab ich so gerne, dass sie ziemlich sicher noch lange dort stehen bleiben dürfen. Die Förmchen habe ich übrigens von G wie Gabriela.

Ich hoffe ihr habt mich nicht zu fest vermisst?
Natürlich habe ich keine komplette Blogabstinenz gemacht. Nein, Kuhmagda hat fleissig bei euch weiter gelesen und sie ist bestens informiert. Ich hoffe, dass ich nun auch wieder vermehrt dazu komme zu Kommentieren.

Nun wünsch ich euch allen von Herzen einen gelungenen Sonntag. Wisst ihr schon wie ihn verbringen werdet? 

Herzlich 
Kuhmagda