Kuhmagda

Posts mit dem Label Frühling werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Frühling werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 7. Juni 2017

Und da ist sie wieder-Back to the roots!

Die Zeit rast und das ist gut so. Schon ist es über ein Jahr her, seit Kuhmagda etwas in ihrem Blog bewegt hat. 
Nun bin ich wieder da. Voller Tatendrang. Vieles hat sich in meinem Leben während den letzten Monaten verändert. Es war ein Chaos, welches sich neu sortierte. Kennt ihr diesen Spruch. Mit gefällt er gut und es passt tatsächlich. Denn ich fühl mich so wohl. Ja man kann fast sagen pudelwohl.
Kuhmagda begleitete mich jedoch immer wieder und mit dem Frühling ist sie aufgewacht. Schliesslich wartet eine weitere Alpzeit auf sie. 

Nun wie geht es euch lieben Blogger da draussen? Auf Instagram war ich immer wieder aktiv und konnte dadurch euch einwenig auf diesem Weg treu bleiben.

Wie beginnt man einen Neustart in der Bloggerwelt? Wo soll ich den anfangen? 
Das ist gar nicht so einfach. Mein Güte. Aber vielleicht sollte ich gar nicht so hirnen, sondern einfach tun. Das war ja schon immer mein Kredo. 

Nun wünsch ich euch allen einen sonnigen Feierabend.

Herzlichst, 
Kuhmagda

Mittwoch, 27. Mai 2015

Wenn die Realität der virtuellen Welt einen Strich durch die Rechnung macht


Ja, Kuhmagda, die ist irgendwie nicht mehr so aktiv in der Bloggerwelt unterwegs. Immer wieder nimmt sie einen Anlauf. Denkt viel an den Blog und hätte so die eine oder andere Idee, was sie euch so erzählen bzw. zeigen könnte. Aber dafür bräuchte sie mehr Lust und Muse an den PC zu sitzen. Die Lust hat sich sich aber etwas in den Hintergrund gedrängt. Verabschiedet hat sie sich nicht. Nein. Sie ist noch da. Aber seit meinem beruflichen Wiedereinstieg ist die frei einteilbare Zeit weniger geworden. Berufliches, Freitzeit und Mich selber zu managen ist kein einfaches Spiel. An Pfingsten vor einem Jahr beginn meine Krankheit. Und es war an Pfingsten Zeit ein kleines Resume zu machen. Kann man sagen, dass eine Krankheit einem weiter bringt? Wo stehe ich im Moment? Was hat sich verändert? Wie hab ich mich verändert? Ohh ganz kurz und bündig: Es war einer meinen besten Jahren meines Lebens. Trotzt den Tiefs und  tiefen Auseinandersetzungen mit mir selber, ich bin endlich mal bei mir angekommen. Was immer das auch heisst. Aber es fühlt sich so an. Immer wieder begleitet mich zur Zeit folgende Gedanken: Erst wenn man etwas spührt, kann man sich es vorstellen wie es ist und es sich verinnerlichen. Vielleicht ist dieser Gedanke vergleichbar mit einem Buch? Zuerst lesen wir die Kapitel und haben eine leise Ahnung um was es geht könnte, dann beginnen wir Kapitel für Kapitel zu lesen und wissen, was uns die Kapiteltitel uns meitteilen wollten.
Oder die Sportskanonen unter euch. Ich bin es ja leider ganz und gar nicht. Aber ihr wisst sicher von was ich spreche. Ihr könnt es fühlen, wie euch die Bewegung gut tut und darum seit ihr regelmässig aktiv.

Muss ich den Bloggen, damit ich gebloggt habe? Nein, das muss ich nicht. Ich darf und das ist das wunderbare am Bloggen. Ich darf, wenn ich Lust habe. Wenn ich Zeit finde. Nur schreiben und Fotos posten, damit was auf Kuhmagda erscheint. Nein auch das ist nicht mein Ziel, meinen kleinen mini Blog so zu gestalten.

Das reale Leben ist so toll. Ich habe es wieder entdeckt. Sich mit Freunden zu treffen. Belanglos zusammen zusitzen. Schweigend. Mal braucht es viele Worte. Gemeinsam ein Glace essen. Die Nacht zum Tag machen. Ausschlafen und geniessen. Ich mag es im Moment sehr gerne, so wie es ist. Gestern haben wir einen gemütlichen Nachmittag am See verbracht. Die dicken, schwarz-grauen Wolken entlang des Horizontes liesen uns erahnen, dass wir die letzten Sonnenstrahlen geniessen müssen. Und das haben wir gemacht. Kurz darauf begann es zu regnen. Kleine warme Regentropfen fielen vom Himmel. Unter einem Baum habe ich mich auf eine trockene Bank gesetz und den zarten Wellen auf dem See zugeschaut. Glücksgefühl! Wunderschön!







Ich lass euch ganz liebe Grüsse da und ich hab euch alle nicht vergessen.
Von Herzen in die weite Welt hinaus: Geniesst das Leben!
Meine Post passt gerade wunderbar zu Luzia Pimpinellas Monatsmotto: Unterwegs im Mai!

Kuhmagda

Sonntag, 5. April 2015

Ostern in Bildern & kleine Anekdoten

Kleines Gummustiefelmädchen hat sich über den Besuch des Osterhasen gefreut. Und wir trotzten Schnee und Regen und haben alle Eier gefunden. Und dieses Jahr war der Osterhase sehr sportlich, denn einige Eier bekamen ihr Versteck auf den Bäumen. 


Wie schön, wenn Kinderhände ein so tolles Ei tragen dürfen. Diese natur gefärbten Eier sind bei uns schon solange Tradition und darum die Schönsten weit und breit.
Die Bäuche waren nach dem feinen Brunch kugelrund. Kein Wunder bei so einem reichhaltigen Buffet.
Ahja man beachte die Fingernägel meines Patenkindes. "Schnagellack"= Nagellack war eines ihrer ersten Worte. Mittlerweile hat die vierjährige Dame mehr bemalte Fingernägel als ich es hab. Vorallem bin ich manchmal nicht so mutig was die Farbewahl und Farbkombinationen angeht. Aber ich bin beeindruckt grinss*



Eine grosses Highlight war dieses Jahr für mich das Aromat (Streugewürz). Ich traute meinen Augen nicht, als ich bei meiner Mama auf  Tisch diese Gewürz stehen sah. Wie hat sie sich früher gewehrt, als wir unbedingt mal Aromat wollten und nicht immer das ober gesunde Kräutersalz. Nun ja ich habe mich natürlich gefreut wie ein kleines Kind, als ich heute "legal" dieses Zeugs auf mein Ei streuen durfte. Ganze 31 Jahren musste ich nun warten hihi.
Natürlich habe ich in der Zwischenzeit auch schon ein paar mal Aromat in meinem Haushalt aufgenommen. Aber wenn es bei meiner Mutter sowas gibt, ist es natürlich viel besser.





Ich wünsch euch nun eine gute Nacht und einen schönen und entspannten Ostermontag. 
Herzlich 
Kuhmagda

Sonntag, 29. März 2015

Osterfladen mit Gries oder mit Reis? & einen Blogtipp

Guten Morgen Ihr Lieben, 
Nun müssen wir nur noch eine Woche warten und dann ist Ostersonntag und ich glaub fest daran, dass der Osterhase es im Moment sehr streng hat. Er ist bestimmt gerade dabei 1001 Eier zu bemalen. Aber so genau wissen wir es nicht, oder? Letztes Jahr war das Wetter richtig warm und frühlingshaft. Für dieses Jahr scheint der Petrus kein verbarmen mit uns zu haben. Aber er hat nun ja noch einwenig Zeit seinen Plan zu ändern. 

Wir feiern Ostern meistens mit der ganzen Familie. Jeder nimmt etwas für das Frühstücksbuffet mit und zusammen wird geschlemmt. Was nicht fehlen darf ist das Eiersuchen vor dem Essen natürlich. Den Moment wo wir Eier-Tütschis machen ist immer verbunden mit der grossen Freude an Ostern, die ich als Kind schon hatte. Irgendwie bin ich bei den Jahresfesten immer noch einwenig Kind geblieben, weil ich mich immer wieder aufs Neue auf die Feste freuen kann. Seit wir in unseren Familie Kinderzuwachs bekommen haben, sind die Anlässe wieder nochmals schöner geworden. Dumm ist nur, wenn der "Osterhase" seine 20 Verstecke nicht mehr auswenig kann und es dazu kommt, dass wir alle verzweifelt das 18, 19 und 20 Ei suchen müssen. Jedes Jahr das selbe Osterspiel.

Was darf nicht fehlen auf dem Osterfrühstücksbuffet? Die selbstgebackenen Hasen aus Zopfteig meiner Mama. Einen Lachsaufstrich ist ein weiteres Muss. Und natürlich die Eier. 
Wie jedes Jahr geniessen wir einen Osterfladen zum Dessert. Aber da scheiden sich die Geister bezüglich Zubereitung und Wahl des Gusses. Die einen finden der Osterfladen geht nur mit Reis und die anderen finden Griess besser und wiederum gibt es Stimmen, die essen beide Varianten gleich gerne. Also ich gehöre zum Lager: Osterfladen mit Griess. Warum? Weil er viel luftiger wird und feiner. Da gibt es nichts zu rütteln. Mal schauen, ob ich dieses Jahr an der Reihe bin mit Osterfladen backen für das Buffet. Nun hab ich gestern schon mal geübt. Und ich war begeistert. Gespannt schaute ich immer wieder in den Ofen und zitterte mit, dass  die Füllung nicht noch mehr aufgeht und überläuft. Aber geschafft. Alles blieb unter Kontrolle. Der Kuchen ist eine grosse Empfehlung für euch. Das Rezept findet ihr Hier. Diese Seite ist grandios. So viele feine Rezepte und für alle Lebenslagen grinsss* eine grosse Hilfe. Manchmal auch der Retter in der Not. Ohja!

Und wenn ihr noch mehr Ideen sucht für euer Osterfrühstück, hab ich euch einen ultimativen Tipp. Kennt ihr Kathrin von Kuisine? Nicht??? Eieiei. Dann wird es höchste Zeit sie mal zu besuchen. Sie kocht und backt mit einer unglaublichen Leidenschaft. Immer wieder schafft sie es, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Sie hat Mut vieles auszuprobieren. Mit viel können setzt sie ihre Küchenzauberei in Szene und darum sind nicht nur ihre Gerichte einen Augenschmaus, sondern auch ihre Bilder. Einen Besuch auf ihrem Blog lohnt sich. Das versprech ich euch.







 





Wie feiert Ihr Ostern?
Heute steht auf dem Programm "Nimms mit Leichtigkeit". Einen langen Lauf durch den Wald ist geplant. Hund  wird sich freuen. Aufräumen-es bizeli! Und Lesen, wie einen Sonntagsmittagschlaf. Sonst wird der Tag bringen, was noch in den Sternen steht. Eigentlich wäre einen Besuch in einer andern Stadt geplant gewesen, aber da meine Begleiterin krank ist, wird der Tag umgekrämelt. Auch gut so.

Ich wünsch Euch allen einen schönen Sonntag.

Herzlich
Kuhmagda

Donnerstag, 19. März 2015

Frühlingsgruss aus Bern-kommt ihr mit auf einen Spaziergang?

Mögt ihr euch daran erinnern, dass ich letzten Sommer schon mal von Bern geschwärmt habe? Ja,diese Stadt hat es mir echt angetan. Nebst Lausanne, ist Bern meine liebste Stadt in der Schweiz. Gestern, kurz entschlossen, sind wir zu Zweit in die Bundeshauptstadt gedüst. Ohne Plan und irgendwelche Ziele, denn mein Begleiter, ist erst seit kurzem in der Schweiz und ich durfte ihm die Stadt zeigen. Angekommen mussten wir den "Schlendriangang" einlegen, nein nicht weil die Berner den Ruf haben von Gemütlichkeit, sondern weil der Frühling uns eingeladen hat die Stadt regelrecht aufzusaugen. Nach dem wir ausgiebig die Bernerluft eingeatmet haben, ging es auf die Einkaufstour. Und das geht in Bern wunderbar. Ein Laden nach dem anderen wurde abgeklappert und natürlich wurde das eine oder andere gute Stück mitgenommen. 
Kennt ihr YAMATUTI? Als ich etwa vor zehn Jahre diesen super tollen Laden entdeckt habe, war er noch bescheiden klein. Heute ist er ein wahrer grossen Kitschtempel. Eine Stunde geht locker vom Hocker vorbei, sobald man die Türschwelle übetreten hat. Und ich verspreche euch. Ihr macht da fast einen Marathon, weil eine Runde durch den Laden ist nicht genug. Geht zwei, drei Mal durch und ihr werdet bei jeder neuen Runde gefühlte tausend neue Dinge entdecken, die ihr übersehen habt. Viel Kitsch und Kram und viel Farbe-einfach einmalig und fesselnd. Bei jedem Besuch müssen ein paar Dinge mit. Diese Jahr war der Einkauf osterlastig. Zum guten Glück haben wir bei uns nicht einen YAMATUTI, sonst wär ich bald arm.




Das Spezielle an Bern sind die gedeckten Lauben. Viele Geschäfte, Restaurants, Blumenstände und Galerien befinden sich hier. 
Diese Stadt hat einfach so viel Flair. Wer mit offenen Augen unterwegs ist, wird beschenkt mit vielen schönen Details an den Häuser. Wie letztes Jahr sind mir wieder die zahlreichen schönen alten Türen aufgefallen. Geschmiedete Gitter und tolle Fenster. Und da wir bis es Nacht wurde in der Hauptstadt geblieben sind, wurden wir belohnt mit beleuchteten Wohnungen. Die hohen Decken lassen einen nur erahnen wie schön die Wohnungen sind. 
Mein Begleiter hat gestern noch Lotto gespielt, in der Hoffnung bald ein Haus in Bern zukaufen. Na dann viel Glück!

Sehr zu empfehlen ist die Bundeshausterrasse. Der Besuch lohnt sich, weil der Blick auf die Aare und das Mattenquartier einmalig ist. Die alten Häuser und ihre terrassenartigen Gärten nehmen einem in eine andere Welt mit. Ein Garten hat uns speziell gut gefallen und wir haben uns überlegt wie wir nun dort uns an den Tisch setzten könnte. Wir dachten uns, wir könnten Kuchen kaufen und einfach mal klingeln gehen und fragen ob die Frau oder Herr oder wer auch immer dort wohnt, Lust hat mit uns Kuchen zu essen?! Wir haben den Traum weiter geträumt und unser Idee nicht umgesetzt. Aber eigentlich sollte man machmal etwas mutiger sein im Leben und was verrücktes versuchen. 

Stattdessen besuchten wir-ohne Kuchen- die Bären im Bärengraben. Denn Bern ohne Bär geht gar nicht!
Die Geduld meine Begleiters hat sich ausbezahlt und die Bären, noch etwas wacklig auf den Beinen, haben ihre Köpfe aus der "Höhle" gestreckt. Nach eine kurzen Runde vor dem Eingang, ging es dann aber auch schon wieder zurück. Ich bin immer so im Zwiespalt was ich von dem Bärengehege halten soll. Aber irgendwie sind die brummligen Viecher ja schon sehr süss. Manchmal muss man die Moralvorstellung auf die Seite stellen. 

















Der Tag war rundum gelungen und mit dem Bärenbild verabschiede ich mich für heute wieder. 
Vielen lieben Dank für eure Kommentare zu meinen letzten zwei Posts. Was wäre der Blog ohne euch?

Herzlich 
Kuhmagda



Samstag, 7. März 2015

Die Kuhmagdaalp erwacht langsam-und hallooo ist noch jemand da?

...also nach dem ich heute eine Motivationspritze (ok es war nicht die Erste während den letzten Wochen) bekommen hab, dachte ich mir ich könnte mal aus meinem Kuhmagdaschlaf aufwachen. Die Sonne kitzelt ja bereits an der Nase und der Frühling zeigte sich die Tage auch von der besten Seite. Die Nächte sind noch ziemlich kühl und der Schnee ist stellenweise auch noch da. Viel Zeit ist vergangen seit dem letzten Blogpost und reale Zeit hat viele Spuren hinterlassen. Schöne Spuren. Viel ist passiert. Die Fasnachtszeit wurde intensiv genutzt um das Tanzbein bis in die frühen Morgenstunden zu schwingen. Diese bunten Tagen waren verbunden mit ganz vielen tollen Erfolgserlebnisse. Trotzt grossen Menschenmengen fühlte ich mich total wohl und hatte keine Spuren von Angst. Für meinen Genesungsprozess sind solche Erfahrungen seelenbalsam.Geburtstag hatte ich in der Zwischenzeit auch noch und ja die geplanten Snowboardferien verbrachte ich gar nicht planmässig unter der warmen Bettdecke. Diese fiese Grippe kam so gar nicht gäbig. Aber was solls. Krank sein in der Berghütte ist gar nicht so übel. Keine Ablenkung und viel Schlaf half mir schnell wieder auf die Beine zu kommen.











Die kreativen Phasen sind zur Zeit eher im Hintergrund. Die Arbeitswelt hat mich auch wieder fest im Griff, zwar nicht voll und ganz, aber immerhin wieder drei Tage. Das reicht mal fürs Erste. 
Mein alter Sekretär habe ich euch schon mal gezeigt. Die Adventsdeko auf der schmalen Ablage musste schleunigst weg. Zum Glück erinnerte nur gerade der Filzstern an die Weihnachtszeit. Sonst war sie eher neutral gehalten. Da der Winter doch noch seine Spuren hinterlassen hat und der Frühling erst im Anmarsch ist, wählte ich eine Übergangslösung. Ein paar Dekoteilchen durften bleiben während Andere dazu gekommen sind. Die alten Muffinförmchen hab ich so gerne, dass sie ziemlich sicher noch lange dort stehen bleiben dürfen. Die Förmchen habe ich übrigens von G wie Gabriela.

Ich hoffe ihr habt mich nicht zu fest vermisst?
Natürlich habe ich keine komplette Blogabstinenz gemacht. Nein, Kuhmagda hat fleissig bei euch weiter gelesen und sie ist bestens informiert. Ich hoffe, dass ich nun auch wieder vermehrt dazu komme zu Kommentieren.

Nun wünsch ich euch allen von Herzen einen gelungenen Sonntag. Wisst ihr schon wie ihn verbringen werdet? 

Herzlich 
Kuhmagda