Ein Jahr älter! So schnell geht es. Der Tag war so toll. Unglaublich wie viel liebe Nachrichten mich auf den verschiedensten Wegen erreicht haben. Die vielen Glückwünsche für das kommende Jahr deuten darauf hin, dass für mich wohl in den nächsten Monaten die Sonne dauernd scheinen wird. Das sind doch die besten Voraussetzungen für den Start in ein weiteres Lebensjahr.
Meine Freunde, Familie und Bekannten beschenkten mich am Abend mit ganz tollen Geschenken. Das Meer von Blumen lies mein Wohnzimmer wie in einem Blumenladen erstrahlen. Immer wieder bin ich beeindruckt zu was die Natur fähig ist, denn alle Blumen haben zusammengepasst. Ein echtes Blumenfeuerwerk!
Die Geschenke und Blumen kamen auf meinen vor ca einem Jahr restaurierten Waschtisch extrem gut zur Geltung. Ich war im siebten Himmel.
Die Torte war eine grosse Überraschung von meiner Schwester. Unglaubliches Talent hat sie! Danke viel Mal für die mega Bombe. Einfach zu fein war sie. Und beim Anschneiden entpuppte sich der Inhalt als Regenbogenkuchen.
Ich lud dieses Jahr zu einem Häppchenabend ein. Viele kleine Dinge gab zur Auswahl. So quasi von der Hand ins Maul. Da es aber draussen eher kalt war, entschied ich mich den Gästen noch eine leckere Minestrone zu köcheln. So hatten alle einen warmen Bauch.
Die Grippenwelle tobt da gerade wie wild und darum kamen etliche Abmeldungen und somit können wir noch zwei Tage Geburtstagsessen verspeisen. Auch nicht schlecht.
Spontan habe ich noch eine Fotobild aus meiner Kindheit gefunden und es als Dekoration hingestellt. Meine Mama sagte daraufhin: Gell, vor 32 Jahren hatten wir es streng im Spital!? Ich musste schmunzeln und gab als Antwort: Nein, es war wohl halb so schlimm, denn ich kann mich nicht mehr daran erinnern ;-)
Leider habe ich ganz vergessen euch Bilder von den verschiedensten Häppchen zu machen. Ganz speziell gut war der Quinoa Salat von Ottolenghi. Kennt ihr diesen Kochbuchschriftsteller? Unglaublich feine Rezepte stehen in dieser Rezeptenbibel. Weiter verwöhnte ich die Gäste mit gefüllten Fajitas, Blätterteiggebäck und anderen Kleinigkeiten.
Da ich dieses Jahr echt keinen Wunsch hatte für ein Geschenk und mich dieses Jahr so viele Leute danach gefragt haben, gab es lustige Geschenke. Zwei davon muss ich euch erzählen. Das Eine waren ganz viele Lose zum aufrubeln. Als fast alle Gäste gegangen sind, rubelten wir zu dritt im Akkord die Lose auf. Plötzlich schrie ich auf vor Freude, dass ich einen grossen Gewinn habe! Wir lachten alle und konnten es fast nicht glauben. Einer der beiden Männer überprüfte (ach voll der Spielverderber) das Los später nochmals und naja, es war dann doch nichts. Kuhmagda war wohl mitten in der Nacht nicht mehr in der Lage fünf Zahlen richtig zusammen zu rechnen. Aber hej, macht nichts. Es hat mega Spass gemacht und die fünf Minuten Freude pur, waren goldwert für die Seele.
Eine weitere lustige Geschichte. Da ich bis vor einem Jahr ausschliesslich immer Perlenohrenschmuck getragen habe, schenkte mir eine Freundin letztes Jahr einen Gutschein, weil sie Perlen nicht ausstehen kann und sie mich mal verleiten wollte was anderes zu tragen. Sie meinte die Perlen sehen aus wie gefüllte Zecken. Ich war dann drei mal mit dem Guschein in der Hand im Laden und ich suchte nach passenden Armbänder ähhh Ohrenschmuck. Endlich nach langem Suchen, fand ich anderen Ohrenschmuck, der ich mittlerweile richtig lieb gewonnen habe. Nun schenkte mir eine andere Freundin dieses Jahr aus demselben Laden, was wohl? Perlenstecker! Ich bekam ein Lachanfall und die Freundin vom letzten Jahr ebenfalls und wir klärten die Situation auf. Na also wie man sieht. Die Geschmäcker sind verschieden. Was ich wohl nächstes Jahr aus dem Laden bekommen werde?
Im Mai ist eine Reise u.a. nach Florenz geplant und dafür bekam ich Shoppingbazen. Da ich schon ganz lange den Blog von Signora Pinella lese weiss ich, dass ich im Shoppingparadis laden werde.
Nun wünsche ich euch allen noch ein gutes Wochenende und ich hoffe, dass ich euch bald wiede rmehr von Kuhmagda erzählen kann.
Herzlichst,
Kuhmagda
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Samstag, 20. Februar 2016
Dienstag, 13. Oktober 2015
Speckgugelhopf begrüsst den Herbst
Immer wieder erinnert mich der Speckgugelhopf an meine Kindheit und irgendwie verbinde ich dieses leckere Brot mit Herbst und den kühleren, nebligen Tagen. Und einer warmen Suppe. Am besten eine die über einem offenen Feuer gemacht wird.
Und wenn es draussen etwas umgemütlich ist, kommt der Speck im Brot gerade richtig. Die Tage werden merklich kürzer. Die gute Stube wird wieder des öfterns genützt für gemütliche Stunden im Warmen.
Immer wieder muss ich schmunzeln, wenn ich über selbst Gebackenes schreibe. Warum kommt mir immer die gute Stube und der Duft aus der Küche schlagartig in den Sinn? Kennt ihr das auch? Ich finde, dass die Wohnung nie besser riecht, als wenn gebacken wird. Es spielt keine Rolle was, aber alles was aus dem Backofen kommt verströmt einen betördenen Duft. Da können die handelsüblichen Duft- bzw. Raumparfüms gerade zusammen packen. Der Duft ist einfach unschlagbar.
Ein weiteres Dufterlebnis ist ein Spiel. Wenn ich durch die Haustüre rein komme und es im Treppenhaus so fein riecht, mach ich mir ein Spiel daraus, was wohl gekocht, mit welchen Zutaten hantiert wird und aus WELCHER TÜRE der Duft kommt. Und wenn der Duft, dann aus meiner Türe herauskommt...da weiss ich, dass ich heute nicht mehr kochen muss und ich darf mich nur noch an den Tisch setzen. Nicht schlecht. (und nachher das Chaos in der Küche beseitigen-aber das eben mal besser als kleingedruckter Text-alles kann man nicht haben ;-)).
Rezept:
* 750 g Mehl
* Speckwürfel
* 2 Zwiebel
*Kräuer (Oregano, Basilikum, Rosmarin)
*Gewürze (Pfeffer, Paprika, Salz)
* 6 dl Milch
* 80 gr Butter
* 2 Päcklein Trockenhefe
Butter in einer Pfanne schmelzen, zerkleinerte Zwiebel, Speckwürfel, Kräuter und Gewürze in der Butter kurz anbraten. Die Milch dazu leeren.
Das Mehl mit dem Salz und der Trockenhefe vermischen. Die Butter/Milch/Kräuter/Speck-Mischung zum Mehl geben und alles zusammen zu einem Teig kneten. Der Teig lieber etwas länger berarbeiten, da er sonst nicht lufitg genung wird. Achtung, der Teig darf nicht zu feucht werden!
Der Teig ungefähr 2 Stunden ruhen lassen. Der aufegangene Teig in eine Gugelhüpfform legen und nochmals für 1/2 Stunden aufgehen lassen.
Backzeit: ca. 35-40 Minuzrn bei 180°C. Kleinder Tipp: Den Gugelhüpf für die restlichen 5 Minuten aus der Form nehmen und zu ende backen. Somit bekommt das Brot rundherum eine schöne Farbe.
Ich wünsche euch allen einen gelungen Herbst und geniesst die farbenfrohe Zeit. Nebst dem grauen Nebel, gibt es so viel Buntes! Wunderbar!
Herzlich
Kuhmagda
Und wenn es draussen etwas umgemütlich ist, kommt der Speck im Brot gerade richtig. Die Tage werden merklich kürzer. Die gute Stube wird wieder des öfterns genützt für gemütliche Stunden im Warmen.
Immer wieder muss ich schmunzeln, wenn ich über selbst Gebackenes schreibe. Warum kommt mir immer die gute Stube und der Duft aus der Küche schlagartig in den Sinn? Kennt ihr das auch? Ich finde, dass die Wohnung nie besser riecht, als wenn gebacken wird. Es spielt keine Rolle was, aber alles was aus dem Backofen kommt verströmt einen betördenen Duft. Da können die handelsüblichen Duft- bzw. Raumparfüms gerade zusammen packen. Der Duft ist einfach unschlagbar.
Ein weiteres Dufterlebnis ist ein Spiel. Wenn ich durch die Haustüre rein komme und es im Treppenhaus so fein riecht, mach ich mir ein Spiel daraus, was wohl gekocht, mit welchen Zutaten hantiert wird und aus WELCHER TÜRE der Duft kommt. Und wenn der Duft, dann aus meiner Türe herauskommt...da weiss ich, dass ich heute nicht mehr kochen muss und ich darf mich nur noch an den Tisch setzen. Nicht schlecht. (und nachher das Chaos in der Küche beseitigen-aber das eben mal besser als kleingedruckter Text-alles kann man nicht haben ;-)).
Rezept:
* 750 g Mehl
* Speckwürfel
* 2 Zwiebel
*Kräuer (Oregano, Basilikum, Rosmarin)
*Gewürze (Pfeffer, Paprika, Salz)
* 6 dl Milch
* 80 gr Butter
* 2 Päcklein Trockenhefe
Butter in einer Pfanne schmelzen, zerkleinerte Zwiebel, Speckwürfel, Kräuter und Gewürze in der Butter kurz anbraten. Die Milch dazu leeren.
Das Mehl mit dem Salz und der Trockenhefe vermischen. Die Butter/Milch/Kräuter/Speck-Mischung zum Mehl geben und alles zusammen zu einem Teig kneten. Der Teig lieber etwas länger berarbeiten, da er sonst nicht lufitg genung wird. Achtung, der Teig darf nicht zu feucht werden!
Der Teig ungefähr 2 Stunden ruhen lassen. Der aufegangene Teig in eine Gugelhüpfform legen und nochmals für 1/2 Stunden aufgehen lassen.
Backzeit: ca. 35-40 Minuzrn bei 180°C. Kleinder Tipp: Den Gugelhüpf für die restlichen 5 Minuten aus der Form nehmen und zu ende backen. Somit bekommt das Brot rundherum eine schöne Farbe.
Ich wünsche euch allen einen gelungen Herbst und geniesst die farbenfrohe Zeit. Nebst dem grauen Nebel, gibt es so viel Buntes! Wunderbar!
Herzlich
Kuhmagda
Montag, 28. September 2015
Rösti Tätschtli gefüllt mit Käse (Rezept)
Kartoffeln und Käse geht immer. Auf jeden Fall bei mir ist es so. Käse ist Standart. Muss täglich in diversen Varianten verspeisen werden. Kartoffeln gibt es nicht täglich. Könnte es aber von mir aus auch täglich geben.
Ja, hab ich euch schon mal erzählt, dass wenn ich auf eine einsame Insel gehen und mich für drei Lebensmittel entscheiden müsste,die Wahl auf Käse, Brot und Salat fallen würde? Oder sollte ich doch gerade lieber eine Kuh mitnehmen? Da könnte ich vielleicht noch Butter, Quark und Joghurt herstellen?
Zum Glück muss ich mich aber nun nicht auf drei Nahrungsmittel festlegen und kann fast alles kaufen, was das Herz begehrt.
Heute zum Abendessen stehen Rösti Tätschli gefüllt mich Käse auf dem Plan. Ein wirklich simples Rezept und passt zu einem Herbsttag wie heute perfekt.
Wie ich das gemacht habe? Wie immer sind die genauen Angaben der Zutaten bei mir nicht möglich, da ich Handgelenk mal Pi Mengenangaben habe.
Rezept
*12 Kartoffeln (am besten am Vortag weich kochen)
*Tilsiter-Käse (oder ein Käse der gut schmilz)
*2 Eier
* 120 Gr. Mehl
* diverse Kräuter (Paprika, Oregano, Schnittlauch, Petersilie, Kurkuma, Curry etc.)
* genügend Salz und Pfeffer
Die Kartoffeln schälen und mit der Röstiraffel/Bircherraffel raffeln. Mehl und Eier dazugeben. Die Kräuter in die Masse verteilen und am Schluss mit Salz und Pfeffer ab schmecken.
Dann kleine flache Taler formen, eine grosse Scheibe Käse darauf legen. Einen zweiten Taler auf den Käse legen und das ganze Tätschli formen. Wichtig ist es, das der Käse schön umgeben ist von der Rösti. Er sollte nicht auslaufen können.
In der Bratpfanne die Rösti Tätschli anbraten.
Dazu passt einen bunten Herbstsalat oder wer mag eine Pilzrahmsauce.
Ein herzliches Willkommen an alle neuen Followers. Fühlt euch wohl auf der Kuhmagdaalp und wenn du gerade noch ein kleines Hüngerchen verspührst. Hier, für dich hats noch ein Rösti-Tätschli...
Ich wünsch euch einen guten und heimeligen Abend.
Herzlich
Kuhmagda
Ja, hab ich euch schon mal erzählt, dass wenn ich auf eine einsame Insel gehen und mich für drei Lebensmittel entscheiden müsste,die Wahl auf Käse, Brot und Salat fallen würde? Oder sollte ich doch gerade lieber eine Kuh mitnehmen? Da könnte ich vielleicht noch Butter, Quark und Joghurt herstellen?
Zum Glück muss ich mich aber nun nicht auf drei Nahrungsmittel festlegen und kann fast alles kaufen, was das Herz begehrt.
Heute zum Abendessen stehen Rösti Tätschli gefüllt mich Käse auf dem Plan. Ein wirklich simples Rezept und passt zu einem Herbsttag wie heute perfekt.
Wie ich das gemacht habe? Wie immer sind die genauen Angaben der Zutaten bei mir nicht möglich, da ich Handgelenk mal Pi Mengenangaben habe.
Rezept
*12 Kartoffeln (am besten am Vortag weich kochen)
*Tilsiter-Käse (oder ein Käse der gut schmilz)
*2 Eier
* 120 Gr. Mehl
* diverse Kräuter (Paprika, Oregano, Schnittlauch, Petersilie, Kurkuma, Curry etc.)
* genügend Salz und Pfeffer
Die Kartoffeln schälen und mit der Röstiraffel/Bircherraffel raffeln. Mehl und Eier dazugeben. Die Kräuter in die Masse verteilen und am Schluss mit Salz und Pfeffer ab schmecken.
Dann kleine flache Taler formen, eine grosse Scheibe Käse darauf legen. Einen zweiten Taler auf den Käse legen und das ganze Tätschli formen. Wichtig ist es, das der Käse schön umgeben ist von der Rösti. Er sollte nicht auslaufen können.
In der Bratpfanne die Rösti Tätschli anbraten.
Dazu passt einen bunten Herbstsalat oder wer mag eine Pilzrahmsauce.
Ein herzliches Willkommen an alle neuen Followers. Fühlt euch wohl auf der Kuhmagdaalp und wenn du gerade noch ein kleines Hüngerchen verspührst. Hier, für dich hats noch ein Rösti-Tätschli...
Ich wünsch euch einen guten und heimeligen Abend.
Herzlich
Kuhmagda
Sonntag, 6. September 2015
Früchtentraum mit Sträusel à la Kuhmagda & Gedanken zum Wohnungskonzept
...und wieder ist Sonntag und kein Chuchichäschtli spuckt was feines raus. Also konkret etwas was unsere süssen Sonntagsgelüschten gerecht werden könnte. Und da wir praktisch wieder mal komplett auf Süsses verzichten ist der momentane Zustand bezüglich Zucker und Co. eben gleich Null. Ja aber... manchmal will man doch was Süsses. Und nachdem der Herr des Hauses schon fast die Schuhe gebunden hat und zur Tankstelle fahren wollte um den Zustand zu ändern, griff Kuhmagda in ihre Trickkiste. Früchten hat es genug. Darum gibts jetzt eine leckere Früchtengratin mit Streusel und voilà!
Und während ich hier für euch die Post schreibe, vergeht mir das Wasser im Mund. Es riecht so fein aus der Küche. Diesen Duft hätten wir nicht gehabt, wenn wir die Tanke leer gekauft hätten. Also wirklich! Da hat sich das Grübeln nach einer Speise mit den Vorhanden Zutaten alleweil gelohnt.
Draussen ist das Wetter eher düster. Dunkel. Hin und wieder bisschen Regen. Und was spricht dafür Trübsal zu blasen? Ich muss gestehen, dass ich es grad unheimlich schön finde ein paar Kerzen anzuzünden, unter der warmen Decke auf dem Sofa es sich gemütlich zu machen. Ein gutes Buch und ja so tankt man wieder Energie. Und wenn der Herr dann noch ne Nebenbemerkung macht, ob wir denn schon Weihnachten hätten ist doch die Heimeligkeilt perfekt. Randbemerkung: Es ist die Vanille Duftkerze, die in wohl schon an die besinnliche Adventszeit erinnert. Aber ich mag Vanille durch das ganze Jahr. Vanille geht immer!
Ich schmiede gerade viele Pläne bezüglich Wohnung. Nach dem wir nun gefühlte 100 uralte Möbelstücke geerbt haben dieses Jahr-und es könnten noch mehr werden, bin ich der Meinung, dass wir unser Einrichtungskonzept mal ändern sollten. Ein Sonntag auf dem Sofa ist doch gerade richtig, mal Ideen zu entwickeln. Meine absolut beste Idee- so finde ich es zumindest- ist einen Wanddruchbruch zu den Nachbarn. Ähmm aber was würden die wohl denken? Ich bin aber fest der Überzeugung, dass dies die beste Lösung wäre. Also ob ich zuerst klingen und nachhacken soll ob das möglich wär oder besser grad mit dem Vorschlaghammer drauf ein schlagen soll? Ich muss grad schmunzeln, da ich an den Film "Die Fetten Jahren sind vorbei denken" muss.
Herzlich
Kuhmagda
P.s.
Habt ihr gesehen, bei Signora Pinella gibt es eine tolle Verlosung. Schaut doch mal vorbei. Ich lese bei ihr so gerne mit und bin immer wieder beeindruckt wie vielseitig sie ihren Blog gestaltet und jedes Thema verschlinge ich von ihr.
Und während ich hier für euch die Post schreibe, vergeht mir das Wasser im Mund. Es riecht so fein aus der Küche. Diesen Duft hätten wir nicht gehabt, wenn wir die Tanke leer gekauft hätten. Also wirklich! Da hat sich das Grübeln nach einer Speise mit den Vorhanden Zutaten alleweil gelohnt.
Draussen ist das Wetter eher düster. Dunkel. Hin und wieder bisschen Regen. Und was spricht dafür Trübsal zu blasen? Ich muss gestehen, dass ich es grad unheimlich schön finde ein paar Kerzen anzuzünden, unter der warmen Decke auf dem Sofa es sich gemütlich zu machen. Ein gutes Buch und ja so tankt man wieder Energie. Und wenn der Herr dann noch ne Nebenbemerkung macht, ob wir denn schon Weihnachten hätten ist doch die Heimeligkeilt perfekt. Randbemerkung: Es ist die Vanille Duftkerze, die in wohl schon an die besinnliche Adventszeit erinnert. Aber ich mag Vanille durch das ganze Jahr. Vanille geht immer!
Ich schmiede gerade viele Pläne bezüglich Wohnung. Nach dem wir nun gefühlte 100 uralte Möbelstücke geerbt haben dieses Jahr-und es könnten noch mehr werden, bin ich der Meinung, dass wir unser Einrichtungskonzept mal ändern sollten. Ein Sonntag auf dem Sofa ist doch gerade richtig, mal Ideen zu entwickeln. Meine absolut beste Idee- so finde ich es zumindest- ist einen Wanddruchbruch zu den Nachbarn. Ähmm aber was würden die wohl denken? Ich bin aber fest der Überzeugung, dass dies die beste Lösung wäre. Also ob ich zuerst klingen und nachhacken soll ob das möglich wär oder besser grad mit dem Vorschlaghammer drauf ein schlagen soll? Ich muss grad schmunzeln, da ich an den Film "Die Fetten Jahren sind vorbei denken" muss.
Herzlich
Kuhmagda
P.s.
Habt ihr gesehen, bei Signora Pinella gibt es eine tolle Verlosung. Schaut doch mal vorbei. Ich lese bei ihr so gerne mit und bin immer wieder beeindruckt wie vielseitig sie ihren Blog gestaltet und jedes Thema verschlinge ich von ihr.
Sonntag, 5. April 2015
Ostern in Bildern & kleine Anekdoten
Kleines Gummustiefelmädchen hat sich über den Besuch des Osterhasen gefreut. Und wir trotzten Schnee und Regen und haben alle Eier gefunden. Und dieses Jahr war der Osterhase sehr sportlich, denn einige Eier bekamen ihr Versteck auf den Bäumen.
Wie schön, wenn Kinderhände ein so tolles Ei tragen dürfen. Diese natur gefärbten Eier sind bei uns schon solange Tradition und darum die Schönsten weit und breit.
Die Bäuche waren nach dem feinen Brunch kugelrund. Kein Wunder bei so einem reichhaltigen Buffet.
Ahja man beachte die Fingernägel meines Patenkindes. "Schnagellack"= Nagellack war eines ihrer ersten Worte. Mittlerweile hat die vierjährige Dame mehr bemalte Fingernägel als ich es hab. Vorallem bin ich manchmal nicht so mutig was die Farbewahl und Farbkombinationen angeht. Aber ich bin beeindruckt grinss*
Eine grosses Highlight war dieses Jahr für mich das Aromat (Streugewürz). Ich traute meinen Augen nicht, als ich bei meiner Mama auf Tisch diese Gewürz stehen sah. Wie hat sie sich früher gewehrt, als wir unbedingt mal Aromat wollten und nicht immer das ober gesunde Kräutersalz. Nun ja ich habe mich natürlich gefreut wie ein kleines Kind, als ich heute "legal" dieses Zeugs auf mein Ei streuen durfte. Ganze 31 Jahren musste ich nun warten hihi.
Natürlich habe ich in der Zwischenzeit auch schon ein paar mal Aromat in meinem Haushalt aufgenommen. Aber wenn es bei meiner Mutter sowas gibt, ist es natürlich viel besser.
Ich wünsch euch nun eine gute Nacht und einen schönen und entspannten Ostermontag.
Herzlich
Kuhmagda
Wie schön, wenn Kinderhände ein so tolles Ei tragen dürfen. Diese natur gefärbten Eier sind bei uns schon solange Tradition und darum die Schönsten weit und breit.
Die Bäuche waren nach dem feinen Brunch kugelrund. Kein Wunder bei so einem reichhaltigen Buffet.
Ahja man beachte die Fingernägel meines Patenkindes. "Schnagellack"= Nagellack war eines ihrer ersten Worte. Mittlerweile hat die vierjährige Dame mehr bemalte Fingernägel als ich es hab. Vorallem bin ich manchmal nicht so mutig was die Farbewahl und Farbkombinationen angeht. Aber ich bin beeindruckt grinss*
Eine grosses Highlight war dieses Jahr für mich das Aromat (Streugewürz). Ich traute meinen Augen nicht, als ich bei meiner Mama auf Tisch diese Gewürz stehen sah. Wie hat sie sich früher gewehrt, als wir unbedingt mal Aromat wollten und nicht immer das ober gesunde Kräutersalz. Nun ja ich habe mich natürlich gefreut wie ein kleines Kind, als ich heute "legal" dieses Zeugs auf mein Ei streuen durfte. Ganze 31 Jahren musste ich nun warten hihi.
Natürlich habe ich in der Zwischenzeit auch schon ein paar mal Aromat in meinem Haushalt aufgenommen. Aber wenn es bei meiner Mutter sowas gibt, ist es natürlich viel besser.
Ich wünsch euch nun eine gute Nacht und einen schönen und entspannten Ostermontag.
Herzlich
Kuhmagda
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Sonntag, 29. März 2015
Osterfladen mit Gries oder mit Reis? & einen Blogtipp
Guten Morgen Ihr Lieben,
Nun müssen wir nur noch eine Woche warten und dann ist Ostersonntag und ich glaub fest daran, dass der Osterhase es im Moment sehr streng hat. Er ist bestimmt gerade dabei 1001 Eier zu bemalen. Aber so genau wissen wir es nicht, oder? Letztes Jahr war das Wetter richtig warm und frühlingshaft. Für dieses Jahr scheint der Petrus kein verbarmen mit uns zu haben. Aber er hat nun ja noch einwenig Zeit seinen Plan zu ändern.
Wir feiern Ostern meistens mit der ganzen Familie. Jeder nimmt etwas für das Frühstücksbuffet mit und zusammen wird geschlemmt. Was nicht fehlen darf ist das Eiersuchen vor dem Essen natürlich. Den Moment wo wir Eier-Tütschis machen ist immer verbunden mit der grossen Freude an Ostern, die ich als Kind schon hatte. Irgendwie bin ich bei den Jahresfesten immer noch einwenig Kind geblieben, weil ich mich immer wieder aufs Neue auf die Feste freuen kann. Seit wir in unseren Familie Kinderzuwachs bekommen haben, sind die Anlässe wieder nochmals schöner geworden. Dumm ist nur, wenn der "Osterhase" seine 20 Verstecke nicht mehr auswenig kann und es dazu kommt, dass wir alle verzweifelt das 18, 19 und 20 Ei suchen müssen. Jedes Jahr das selbe Osterspiel.
Was darf nicht fehlen auf dem Osterfrühstücksbuffet? Die selbstgebackenen Hasen aus Zopfteig meiner Mama. Einen Lachsaufstrich ist ein weiteres Muss. Und natürlich die Eier.
Wie jedes Jahr geniessen wir einen Osterfladen zum Dessert. Aber da scheiden sich die Geister bezüglich Zubereitung und Wahl des Gusses. Die einen finden der Osterfladen geht nur mit Reis und die anderen finden Griess besser und wiederum gibt es Stimmen, die essen beide Varianten gleich gerne. Also ich gehöre zum Lager: Osterfladen mit Griess. Warum? Weil er viel luftiger wird und feiner. Da gibt es nichts zu rütteln. Mal schauen, ob ich dieses Jahr an der Reihe bin mit Osterfladen backen für das Buffet. Nun hab ich gestern schon mal geübt. Und ich war begeistert. Gespannt schaute ich immer wieder in den Ofen und zitterte mit, dass die Füllung nicht noch mehr aufgeht und überläuft. Aber geschafft. Alles blieb unter Kontrolle. Der Kuchen ist eine grosse Empfehlung für euch. Das Rezept findet ihr Hier. Diese Seite ist grandios. So viele feine Rezepte und für alle Lebenslagen grinsss* eine grosse Hilfe. Manchmal auch der Retter in der Not. Ohja!
Und wenn ihr noch mehr Ideen sucht für euer Osterfrühstück, hab ich euch einen ultimativen Tipp. Kennt ihr Kathrin von Kuisine? Nicht??? Eieiei. Dann wird es höchste Zeit sie mal zu besuchen. Sie kocht und backt mit einer unglaublichen Leidenschaft. Immer wieder schafft sie es, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Sie hat Mut vieles auszuprobieren. Mit viel können setzt sie ihre Küchenzauberei in Szene und darum sind nicht nur ihre Gerichte einen Augenschmaus, sondern auch ihre Bilder. Einen Besuch auf ihrem Blog lohnt sich. Das versprech ich euch.
Wie feiert Ihr Ostern?
Heute steht auf dem Programm "Nimms mit Leichtigkeit". Einen langen Lauf durch den Wald ist geplant. Hund wird sich freuen. Aufräumen-es bizeli! Und Lesen, wie einen Sonntagsmittagschlaf. Sonst wird der Tag bringen, was noch in den Sternen steht. Eigentlich wäre einen Besuch in einer andern Stadt geplant gewesen, aber da meine Begleiterin krank ist, wird der Tag umgekrämelt. Auch gut so.
Ich wünsch Euch allen einen schönen Sonntag.
Herzlich
Kuhmagda
Nun müssen wir nur noch eine Woche warten und dann ist Ostersonntag und ich glaub fest daran, dass der Osterhase es im Moment sehr streng hat. Er ist bestimmt gerade dabei 1001 Eier zu bemalen. Aber so genau wissen wir es nicht, oder? Letztes Jahr war das Wetter richtig warm und frühlingshaft. Für dieses Jahr scheint der Petrus kein verbarmen mit uns zu haben. Aber er hat nun ja noch einwenig Zeit seinen Plan zu ändern.
Wir feiern Ostern meistens mit der ganzen Familie. Jeder nimmt etwas für das Frühstücksbuffet mit und zusammen wird geschlemmt. Was nicht fehlen darf ist das Eiersuchen vor dem Essen natürlich. Den Moment wo wir Eier-Tütschis machen ist immer verbunden mit der grossen Freude an Ostern, die ich als Kind schon hatte. Irgendwie bin ich bei den Jahresfesten immer noch einwenig Kind geblieben, weil ich mich immer wieder aufs Neue auf die Feste freuen kann. Seit wir in unseren Familie Kinderzuwachs bekommen haben, sind die Anlässe wieder nochmals schöner geworden. Dumm ist nur, wenn der "Osterhase" seine 20 Verstecke nicht mehr auswenig kann und es dazu kommt, dass wir alle verzweifelt das 18, 19 und 20 Ei suchen müssen. Jedes Jahr das selbe Osterspiel.
Was darf nicht fehlen auf dem Osterfrühstücksbuffet? Die selbstgebackenen Hasen aus Zopfteig meiner Mama. Einen Lachsaufstrich ist ein weiteres Muss. Und natürlich die Eier.
Wie jedes Jahr geniessen wir einen Osterfladen zum Dessert. Aber da scheiden sich die Geister bezüglich Zubereitung und Wahl des Gusses. Die einen finden der Osterfladen geht nur mit Reis und die anderen finden Griess besser und wiederum gibt es Stimmen, die essen beide Varianten gleich gerne. Also ich gehöre zum Lager: Osterfladen mit Griess. Warum? Weil er viel luftiger wird und feiner. Da gibt es nichts zu rütteln. Mal schauen, ob ich dieses Jahr an der Reihe bin mit Osterfladen backen für das Buffet. Nun hab ich gestern schon mal geübt. Und ich war begeistert. Gespannt schaute ich immer wieder in den Ofen und zitterte mit, dass die Füllung nicht noch mehr aufgeht und überläuft. Aber geschafft. Alles blieb unter Kontrolle. Der Kuchen ist eine grosse Empfehlung für euch. Das Rezept findet ihr Hier. Diese Seite ist grandios. So viele feine Rezepte und für alle Lebenslagen grinsss* eine grosse Hilfe. Manchmal auch der Retter in der Not. Ohja!
Und wenn ihr noch mehr Ideen sucht für euer Osterfrühstück, hab ich euch einen ultimativen Tipp. Kennt ihr Kathrin von Kuisine? Nicht??? Eieiei. Dann wird es höchste Zeit sie mal zu besuchen. Sie kocht und backt mit einer unglaublichen Leidenschaft. Immer wieder schafft sie es, dass mir das Wasser im Mund zusammenläuft. Sie hat Mut vieles auszuprobieren. Mit viel können setzt sie ihre Küchenzauberei in Szene und darum sind nicht nur ihre Gerichte einen Augenschmaus, sondern auch ihre Bilder. Einen Besuch auf ihrem Blog lohnt sich. Das versprech ich euch.
Wie feiert Ihr Ostern?
Heute steht auf dem Programm "Nimms mit Leichtigkeit". Einen langen Lauf durch den Wald ist geplant. Hund wird sich freuen. Aufräumen-es bizeli! Und Lesen, wie einen Sonntagsmittagschlaf. Sonst wird der Tag bringen, was noch in den Sternen steht. Eigentlich wäre einen Besuch in einer andern Stadt geplant gewesen, aber da meine Begleiterin krank ist, wird der Tag umgekrämelt. Auch gut so.
Ich wünsch Euch allen einen schönen Sonntag.
Herzlich
Kuhmagda
Sonntag, 15. März 2015
Frische Brötchen-Sonntagsfreude
Sonntags frische Brötchen? Nein nicht aus der Bäckerei, sondern direkt aus dem Ofen müssen sie kommen.
Noch ganz wenig warm, damit die Butter beim Streichen des Brötchens vor sich hin schmilzt. Wie mögt ihr das Sonntagsbrot am liebsten?
Wir sind eigentlich die Zopfesser und mögen einen traditionellen Sonntagszopf sehr. Aber irgendwie fehlten die Zutaten heute für einen Zopfteig. Ich habe mich entschieden für einen Teig mit diversen Zutaten. Verschiedene Mehlsorten mischte ich zusammen und fügte noch Weizenkleinen und Sesam bei.
Da heute eh ein improvisiertes Brot auf dem Plan gestanden ist, musste der Teig in die silikon Muffinform. Die kleinen Brötchen wurden ganz knusprig und innen luftig und weich.
Und wie das so ist, während dem Fotos schiessen, wurden die Brötchen immer weniger, da der Herr sich nach und nach eins weg stibizte.
Der Waldspaziergang mit Hund war heute so schön. Nach einer intensiven Woche, könnte ich mich den ersten Frühlingsboten widmen. Habt ihr gesehen wie viele kleine Blümchen schon am blühen sind? Wie der Wald einen anderen Geschmack hat? Der erste Bärlauch sich bemerkbar macht? Wie das Moos wieder viel grüner geworden ist? Die Vögel ein Lied singen-ein Sonntagslied? Die Ruhe und Kraft des Waldes wirkt bei mir immer noch lange nach und es macht mir den Kopf frei. Wunderbarer Ort!
Ich wünsche euch von Herzen einen gelungenen Sonntag.
Herzlich
Kuhmagda
Noch ganz wenig warm, damit die Butter beim Streichen des Brötchens vor sich hin schmilzt. Wie mögt ihr das Sonntagsbrot am liebsten?
Wir sind eigentlich die Zopfesser und mögen einen traditionellen Sonntagszopf sehr. Aber irgendwie fehlten die Zutaten heute für einen Zopfteig. Ich habe mich entschieden für einen Teig mit diversen Zutaten. Verschiedene Mehlsorten mischte ich zusammen und fügte noch Weizenkleinen und Sesam bei.
Da heute eh ein improvisiertes Brot auf dem Plan gestanden ist, musste der Teig in die silikon Muffinform. Die kleinen Brötchen wurden ganz knusprig und innen luftig und weich.
Und wie das so ist, während dem Fotos schiessen, wurden die Brötchen immer weniger, da der Herr sich nach und nach eins weg stibizte.
Der Waldspaziergang mit Hund war heute so schön. Nach einer intensiven Woche, könnte ich mich den ersten Frühlingsboten widmen. Habt ihr gesehen wie viele kleine Blümchen schon am blühen sind? Wie der Wald einen anderen Geschmack hat? Der erste Bärlauch sich bemerkbar macht? Wie das Moos wieder viel grüner geworden ist? Die Vögel ein Lied singen-ein Sonntagslied? Die Ruhe und Kraft des Waldes wirkt bei mir immer noch lange nach und es macht mir den Kopf frei. Wunderbarer Ort!
Herzlich
Kuhmagda
Mittwoch, 28. Januar 2015
Rosenkuchen (mit Äpfel) & Winterspaziergang
Brrrr es ist schon ziemlich kalt da draussen! Findet ihr nicht auch?
Gerade im Winter finde ich einen lauwarmen Apfelkuchen so was feines. Es gibt "etwas Boden" und Wärme und doch kommt man so zu unter anderem zu Früchten. Dieses Mal wollte ich einen Rosenkuchen backen. Die Arbeit ist sehr intensiv-im Vergleich zu einem normalen, schnellen Apfelkuchen-aber es sieht fürs Auge natürlich prächtig aus.
Der Kuchen hat kein Zucker und ist nur gesüsst mit etwas Agavendicksaft. Aber wirklich nur ganz wenig.
Ich schreib euch jetzt kein Rezept dazu, ausser ihr hättet es noch gerne. Aber ihr habt bestimmt alle schon X mal Apfelkuchen gebacken.
Zum Guss habe ich noch Bio Vanillepulver beigemischt, so bekommt der Kuchen noch eine spezielle Note.
Warum diese Kühe wieder aufs Bild mussten, weiss der Geier! Die standen neben dem Kuchen, als ich die Bilder gemacht habe und muhhhhten so vor sich hin. Die brauchten wohl eine Beschäftigung. Langsam wird ihnen etwas zu langweilig nur im Stall zu stehen. Bevor sie aber ein Stück Kuchen essen durften, mussten sie noch einwenig Model stehen. Nun stehen sie wieder im Stall und warten auf ihren weiteren Einsatz.
Mit dem Hund muss ich mindestens pro Tag zwei Mal eine Runde drehen. Die Natur ist im Moment so schön. Mit gefällt den Kontrast der verschiedenen Zweigen zum Schnee. Mal sind sie rötlich, mal hellgrün oder braun. Die roten Beeren an den Sträucher kommen richtig gut zum Vorschein. Sie sehen so schön aus, wenn der Schnee frisch vom Himmel fällt, da tragen sie ein weisses feines Häubchen.
Der Hund mag Wasser gar nicht. Er geht nur bis knapp zum Bauch hinein. Aber dies bei jedem Wetter und egal wie kalt es ist. Mich schüttelt es jeweils beim Anblick.
Weil ich diese Jahreszeit so sehr mag und den Apfelkuchen auch, sende ich meine Post hier hin!
Ich wünsch euch einen guten Abend.
Herzlich
Kuhmagda
Gerade im Winter finde ich einen lauwarmen Apfelkuchen so was feines. Es gibt "etwas Boden" und Wärme und doch kommt man so zu unter anderem zu Früchten. Dieses Mal wollte ich einen Rosenkuchen backen. Die Arbeit ist sehr intensiv-im Vergleich zu einem normalen, schnellen Apfelkuchen-aber es sieht fürs Auge natürlich prächtig aus.
Der Kuchen hat kein Zucker und ist nur gesüsst mit etwas Agavendicksaft. Aber wirklich nur ganz wenig.
Ich schreib euch jetzt kein Rezept dazu, ausser ihr hättet es noch gerne. Aber ihr habt bestimmt alle schon X mal Apfelkuchen gebacken.
Zum Guss habe ich noch Bio Vanillepulver beigemischt, so bekommt der Kuchen noch eine spezielle Note.
Warum diese Kühe wieder aufs Bild mussten, weiss der Geier! Die standen neben dem Kuchen, als ich die Bilder gemacht habe und muhhhhten so vor sich hin. Die brauchten wohl eine Beschäftigung. Langsam wird ihnen etwas zu langweilig nur im Stall zu stehen. Bevor sie aber ein Stück Kuchen essen durften, mussten sie noch einwenig Model stehen. Nun stehen sie wieder im Stall und warten auf ihren weiteren Einsatz.
Mit dem Hund muss ich mindestens pro Tag zwei Mal eine Runde drehen. Die Natur ist im Moment so schön. Mit gefällt den Kontrast der verschiedenen Zweigen zum Schnee. Mal sind sie rötlich, mal hellgrün oder braun. Die roten Beeren an den Sträucher kommen richtig gut zum Vorschein. Sie sehen so schön aus, wenn der Schnee frisch vom Himmel fällt, da tragen sie ein weisses feines Häubchen.
Der Hund mag Wasser gar nicht. Er geht nur bis knapp zum Bauch hinein. Aber dies bei jedem Wetter und egal wie kalt es ist. Mich schüttelt es jeweils beim Anblick.
Weil ich diese Jahreszeit so sehr mag und den Apfelkuchen auch, sende ich meine Post hier hin!
Ich wünsch euch einen guten Abend.
Herzlich
Kuhmagda
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