Und endlich haben wir auch ganz viel Schnee. Also so richtig viel. Nicht nur ein Hauch, der dem Boden bedeckt. Wie ihr aus dem letzten Post entnehmen konntet, bin ich ja der absolute Schneefan. Der Nachmittag im Wald war eine wohltat par excellent. Seit langem war ich wieder einmal mit meiner Kamera unterwegs. Der Weg ohne Fotos machen, dauert ca. 1 Stunde, mit dem Bilder knipsen dauerte er satte 2 Stunden. Somit war diesmal der Weg das Ziel. Es hat sich so gelohnt.
Da ich ja
soviel wie möglich Laufen gehe und mich immer wieder freue, wenn mich
dabei jemand begleitet und dies jedoch nicht immer möglich ist, habe ich
mir überlegt wie ich die Zeit draussen auch noch anders sinnvoll nutzen
kann. Dabei bin ich vor ein paar Monate durch eine Empfehlung auf die ARD Audiothek gestossen. Dieses APP ermöglicht einem aus verschiedenen Themen wie
Gesellschaft, Musik, Gesundheit, Hörspiele, Forschung und Bildung,
Politik etc. Potcasts auszuwählen, welche auf diversen deutschsprachigen
Radiokanälen ausgestrahlt wurden. Hast du mal keine Zeit einen Potcast
zu hören, kannst du ganz einfach deine Playlist erstellen. Sollte dir
eine Aufzeichnung besonders gut gefallen haben, kannst du ebenfalls eine
Favouritenliste erstellen. Durch das vielseitige Angebot finde ich
immer ein Thema das mich gerade interssiert. Somit konnte ich in den
letzten Wochen viel Neues lernen und interessantes in Erfahrung bringen.
Da ich zur Zeit nicht viel lese, sind Potcast eine gute Alternative.
Nun lasse ich die Bilder sprechen und wünsche euch einen gemütlichen Abend.
Hast du zurzeit auch ein APP Favourit?
Herzlich
Kuhmagda
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Montag, 4. Februar 2019
Donnerstag, 17. Januar 2019
Schneezauber & Gedanken rund um die Ernährung im Winter & Lichtquellen
Es schneit-an so vielen Orten-nur bei uns hat es erst einmal so richtig die Flocken vom Himmel fallen lassen. An diesem Tag war ein Waldspaziergang unumgänglich. Ich freu mich jedes Jahr extrem auf diese Winterzeit. Ich plange richtig auf die ersten Schneeflocken. Sie verzaubern die Welt-ein richtiges Winterwunderland entsteht.
Warum mir der Schnee so wichtig ist? Ich habe immer den Eindruck, dass die Welt in diesen Momenten stehen bleibt. Sie wird ummantelt vom Schnee und kommt zu Ruhe. Nicht nur der Boden wird gekühlt, sondern auch die Gemüter der Menschen. Meistens fühle ich eine Gelassenheit und es wird stiller in mir. Kennt jemand auch das Gefühl?
Unter der Erde passiert ganz viel. Die Pflanzenwelt bereitet sich auf den Frühling vor. Diese Tatsache kann ebenfalls auf den Mensch übertragen werden. Ich stelle mir dann vor, wie jeder sich gedanklich sammeln kann, um bereit für das neue Jahr zu sein. Diese ganze Theorie habe ich auf einer Weiterbildung gelernt, in der es um Jahreszeitenfester für Kinder ging und sie entspricht mir sehr. Der Jahreskreis und seine vier Jahreszeiten ist wichtig für den Mensch und die Natur.
Weil der Winter eine oftmals trübe und dunkle Angelegenheit ist, suchen wir nach Licht und Wärme. Wie geht ihr damit um? Wie bezieht ihr das Licht in den Alltag ein und was sind eure Lichtquellen?
Bei mir sind es Kerzen, angenehmes Licht von Lampen und nicht zuletzt die Wärme von Lebensmittel. Ebenfalls an einer Weiterbildung zur ausgewogenen Ernährung, welche ich vor Jahren besucht habe, wurden wie in den Saisonplan von Früchten und Gemüse eingeweiht. Im Winter sind vorallem Wurzelgemüse hoch im Kurs wie zum Beispiel Randen, Karotten, Pastinaken und Kartoffeln.
Diese Gemüse speichert wichtige Nährstoffe, welche trotzt professioneller Lagerung lange im Gemüse bleibt und uns die essentiellen Stoffe beim Verzehr schenkt. Wurzelgemüse geben uns Kraft und Wärme, welche wir nun gut gebrauchen können. Kohl wäre auch ideal. Er ist oftmals kein Freund der Verdauung. Wer sich scheut davon, soll unbedingt mit Kräutern und Samen experimentieren. Gerade der Kümmel unterstützt die Verdauung bei seiner Tätigkeit im positiven Sinn.
Heute gab es bei mir einen Randen, Orangen und Bananen Smoothie. Es war ein wahres Experiment. Es "schüttelte" mich, wenn ich nur daran dachte Randen zu trinken. Essen tue ich das Wurzelgemüse sehr gerne. Aber trinken, nein! Doch oh Wunder. Der Saft schmeckt mir so sehr, dass ich ihn öfters machen werde. Seit ihr auch manchmal so kritisch und macht euch ein Bild im Kopf von etwas und wagt es darum nicht zu auszuporbieren?
Weiter wollte ich euch von einem tolle Festival in Luzern (Schweiz) erzählen. Gestern war ich am Abend dort und es wurden 17 Lichtinstellationen gezeitgt von verschieden regionalen und europäischen Künstler. Das Festival hat mir so gefallen und hoffe, dass es wieder einmal stattfinden wird. Luzen hat ja schon der Ruf einer Lichterstadt und nach diesen Eindrücken kann ich es nur bestätigen. Das Festival findet noch bis zum 20. Januar statt und ist kostenlos. Für alle aus der Region eine lichtvolle Empfehlung für euch.
Somit verabschiede ich mich bei euch für heute und wünsche ich viel Licht und schneereiche Wintertag.
Mich nimmt es wunder was ihr in den Wintermonaten für euch wichtig ist. Lässt mir doch doch gerne euch Tipps da.
Herzlichst,
Kuhmagda
Warum mir der Schnee so wichtig ist? Ich habe immer den Eindruck, dass die Welt in diesen Momenten stehen bleibt. Sie wird ummantelt vom Schnee und kommt zu Ruhe. Nicht nur der Boden wird gekühlt, sondern auch die Gemüter der Menschen. Meistens fühle ich eine Gelassenheit und es wird stiller in mir. Kennt jemand auch das Gefühl?
Unter der Erde passiert ganz viel. Die Pflanzenwelt bereitet sich auf den Frühling vor. Diese Tatsache kann ebenfalls auf den Mensch übertragen werden. Ich stelle mir dann vor, wie jeder sich gedanklich sammeln kann, um bereit für das neue Jahr zu sein. Diese ganze Theorie habe ich auf einer Weiterbildung gelernt, in der es um Jahreszeitenfester für Kinder ging und sie entspricht mir sehr. Der Jahreskreis und seine vier Jahreszeiten ist wichtig für den Mensch und die Natur.
Weil der Winter eine oftmals trübe und dunkle Angelegenheit ist, suchen wir nach Licht und Wärme. Wie geht ihr damit um? Wie bezieht ihr das Licht in den Alltag ein und was sind eure Lichtquellen?
Bei mir sind es Kerzen, angenehmes Licht von Lampen und nicht zuletzt die Wärme von Lebensmittel. Ebenfalls an einer Weiterbildung zur ausgewogenen Ernährung, welche ich vor Jahren besucht habe, wurden wie in den Saisonplan von Früchten und Gemüse eingeweiht. Im Winter sind vorallem Wurzelgemüse hoch im Kurs wie zum Beispiel Randen, Karotten, Pastinaken und Kartoffeln.
Diese Gemüse speichert wichtige Nährstoffe, welche trotzt professioneller Lagerung lange im Gemüse bleibt und uns die essentiellen Stoffe beim Verzehr schenkt. Wurzelgemüse geben uns Kraft und Wärme, welche wir nun gut gebrauchen können. Kohl wäre auch ideal. Er ist oftmals kein Freund der Verdauung. Wer sich scheut davon, soll unbedingt mit Kräutern und Samen experimentieren. Gerade der Kümmel unterstützt die Verdauung bei seiner Tätigkeit im positiven Sinn.
Heute gab es bei mir einen Randen, Orangen und Bananen Smoothie. Es war ein wahres Experiment. Es "schüttelte" mich, wenn ich nur daran dachte Randen zu trinken. Essen tue ich das Wurzelgemüse sehr gerne. Aber trinken, nein! Doch oh Wunder. Der Saft schmeckt mir so sehr, dass ich ihn öfters machen werde. Seit ihr auch manchmal so kritisch und macht euch ein Bild im Kopf von etwas und wagt es darum nicht zu auszuporbieren?
Weiter wollte ich euch von einem tolle Festival in Luzern (Schweiz) erzählen. Gestern war ich am Abend dort und es wurden 17 Lichtinstellationen gezeitgt von verschieden regionalen und europäischen Künstler. Das Festival hat mir so gefallen und hoffe, dass es wieder einmal stattfinden wird. Luzen hat ja schon der Ruf einer Lichterstadt und nach diesen Eindrücken kann ich es nur bestätigen. Das Festival findet noch bis zum 20. Januar statt und ist kostenlos. Für alle aus der Region eine lichtvolle Empfehlung für euch.
Somit verabschiede ich mich bei euch für heute und wünsche ich viel Licht und schneereiche Wintertag.
Mich nimmt es wunder was ihr in den Wintermonaten für euch wichtig ist. Lässt mir doch doch gerne euch Tipps da.
Herzlichst,
Kuhmagda
Labels:
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Natur Blumen und Kräuter,
Winter
Sonntag, 6. Januar 2019
Kuhmagda 2.0
Ja es geht weiter. Mir brennt es wortwörtlich unter den Nägel. Ich will meinen Blog auferstehen lassen. Ja es kommt nicht von ungefähr, dass er ganau jetzt so sein soll. Ein neues Jahr und somit neues Glück. Wie schreibt man schon wieder Blogposts? Bin ich noch Blogkompatibel? Genau das möchte ich wieder herausfinden. Und darum gibt es hier den ultimative Neustart.
Als alte Bloggeroma mit einer ewigen Schreibpause, ist so einiges an mir vorbei gezogen. Heute nennt man Blogger ja-soviel das eine Bloggeroma versteht- einen Influenzer und es gibt so viele neue Möglichkeiten und in dieser digitalen Welt möchte ich wieder eintauchen und dabei vieles Neues lernen.
Zuerst mal die Frage: Wer folgt mir den immer noch? Erkennt mich denn jemand noch? Einige wissen vielleicht, dass ich auf Instagram des öfterns anzutreffen bin. Dort hat die Magda noch fleissig weiter gepostet und ab und zu einen Einblick gegeben, was auf der virtuellen Alp so alles vorgeht.
Warum wieder bloggen? Ja diese Frage ist schnell geklärt. In den letzten Tagen habe ich mich darauf besinnt, was mir in den letzten Jahren viel Freude, Spass und auch Herausforderung gebracht hat. Und der Blog kreiste immer wieder so scheinheilig um meinen Kopf. Also Nägel mit Köpfe. Es geht wieder los. Was freue ich mich darüber. Ich bin gespannt!
Welche Bären bzw. Themen auf Kuhmagada steppen werden, wird sich zeigen. Ich hatte nie ein Konzept, sondern schrieb einfach frisch ab der Leber und folgte meiner Spontanität.
Seit bald nun 1 1/2 Jahren habe ich einen total neue Arbeit gefunden und bin somit viel mit Kopfthemen beschäftigt. Die Hände brauchen wieder Nahrung. Darum werde ich vermutlich wieder mehr in der Küche stehen. Der Reiz ist gross mich wieder mit Naturalien aus der Natur zu beschäftigen, denn seit meiner neuen Arbeitsstelle, welche sehr unregelmässige Arbeitszeiten hat, verbringen ich viel Zeit im Wald. Letztes Jahr sammelte ich fleissig Holunderblüten und verbreitete diese zu Sirup. Noch immer stehen Flaschen im Keller, welche getrunken werden wollen. Mein Wunsch ist es, mich diese Jahr noch mehr Blüten und Blätter zu befassen, sie zu sammeln und diese weiter zu verabreiten. Eine Herausforderung, auf welche ich mich freuen werde.
Weiter habe ich Lust weitere Projekte voranzutreiben welche im Zusammenhang mit Upcyling oder auch "aus Alt macht Neu" zu tun haben. Dies liegt mir auch sehr am Herzen. Und sonst-wie gesagt-werde ich über alles mögliche Berichten.
Lasst mir doch einen Gruss da, wenn ihr mich noch kennt ;-)
Herzlichst Kuhmagda
Als alte Bloggeroma mit einer ewigen Schreibpause, ist so einiges an mir vorbei gezogen. Heute nennt man Blogger ja-soviel das eine Bloggeroma versteht- einen Influenzer und es gibt so viele neue Möglichkeiten und in dieser digitalen Welt möchte ich wieder eintauchen und dabei vieles Neues lernen.
Zuerst mal die Frage: Wer folgt mir den immer noch? Erkennt mich denn jemand noch? Einige wissen vielleicht, dass ich auf Instagram des öfterns anzutreffen bin. Dort hat die Magda noch fleissig weiter gepostet und ab und zu einen Einblick gegeben, was auf der virtuellen Alp so alles vorgeht.
Warum wieder bloggen? Ja diese Frage ist schnell geklärt. In den letzten Tagen habe ich mich darauf besinnt, was mir in den letzten Jahren viel Freude, Spass und auch Herausforderung gebracht hat. Und der Blog kreiste immer wieder so scheinheilig um meinen Kopf. Also Nägel mit Köpfe. Es geht wieder los. Was freue ich mich darüber. Ich bin gespannt!
Welche Bären bzw. Themen auf Kuhmagada steppen werden, wird sich zeigen. Ich hatte nie ein Konzept, sondern schrieb einfach frisch ab der Leber und folgte meiner Spontanität.
Seit bald nun 1 1/2 Jahren habe ich einen total neue Arbeit gefunden und bin somit viel mit Kopfthemen beschäftigt. Die Hände brauchen wieder Nahrung. Darum werde ich vermutlich wieder mehr in der Küche stehen. Der Reiz ist gross mich wieder mit Naturalien aus der Natur zu beschäftigen, denn seit meiner neuen Arbeitsstelle, welche sehr unregelmässige Arbeitszeiten hat, verbringen ich viel Zeit im Wald. Letztes Jahr sammelte ich fleissig Holunderblüten und verbreitete diese zu Sirup. Noch immer stehen Flaschen im Keller, welche getrunken werden wollen. Mein Wunsch ist es, mich diese Jahr noch mehr Blüten und Blätter zu befassen, sie zu sammeln und diese weiter zu verabreiten. Eine Herausforderung, auf welche ich mich freuen werde.
Weiter habe ich Lust weitere Projekte voranzutreiben welche im Zusammenhang mit Upcyling oder auch "aus Alt macht Neu" zu tun haben. Dies liegt mir auch sehr am Herzen. Und sonst-wie gesagt-werde ich über alles mögliche Berichten.
Lasst mir doch einen Gruss da, wenn ihr mich noch kennt ;-)
Herzlichst Kuhmagda
Freitag, 8. Dezember 2017
Adventslebkuchen & Gedanken zu Lob und Tadel
Ihr Lieben. Mögt ihr auch so sehr Lebkuchen?
Die Adventszeit läd ein diesen Kuchen zu backen. Er passt einfach zu dieser Zeit wie der Deckel auf den Topf. Aber nun gibt es 1001 Rezept für diverse Varianten. Geplant war der Lebkuchen mal etwas anders zu backen. In meiner Vorstellung sollte es ein Lebkuchenmuffin mit einem Lebkuchentopping werden. Rezept gefunden, Zutaten im Haus, doch oh Schreck mein Muffin-Blech war nirgends. Es liegt schon seit dem Sommer in meinem Personalfach auf der Arbeit. Nun ja. Irgendwie war das ein Wink an mich. Warum immer Neues ausprobieren, wenn altbewahrtes so wunderbar ist?
Wir sind ja flexibel und aus den Zutaten wurde es der x Blechlebkuchen. Er ist der Beste ever. Schön fluffig, saftig und geschmacklich top.
Wenn ich mich nicht irre ist das Rezept so ziemlich schweizerisch.
Der Samichlaus ein dritter Erzieher?
Passend habe ich die Köstlichkeit zum Samichlausbesuch bei meinen Verwandten gemacht. Irgendwie bin ich immer noch hin und weg vom Samichlaus und kann mir so gut vorstellen wie er im Wald mit seinem Gehilfe und dem Esel wohnt. Vor dem Nikolaustag, der 6. Dezember hat er ein besonders gutes Gehör und schaut in die Wohnungen und beobachtet die Kinder. Die Vorstellung finde ich nach wie vor schön. Sinnesgemäss tut es auch uns Erwachsenen gut zu reflektieren, was wir durch das Jahr alles schönes und wertvolles geleistet haben. Wir dürfen stolz auf unsere Taten sein, welche uns etwas "wachsen" lässt. Habt ihr auch immer wieder Momente im Leben, wo ihr denkt, dass ihr nichts auf die Reihe bekommt und euch hinterfragt, warum der "Knote" so hartnäckig zu öffnen ist? In solchen Momenten sollte man sich das Positive und die erfüllenden Erlebnisse wieder in den Vordergrund gestellt werden. Ja, der Samichlaus hat in seinem goldenen Buch bekanntlich auch etwas Tadel bereit für die Kinder. Während er den Kinder diese Beobachtungen mitteilt, sind sie oftmals verlegen oder tun sich schwer damit. Wenn der Samichlaus, sie dann mit seiner ruhigen und klaren Stimme bestärkt ihr Verhalten zu überdenken bzw. ihnen sogar Ratschläge auf den Weg gibt, erhellen sich die Gesichter der Kinder wieder. Und oftmals habe ich beobachtet, wie sie in den kommenden Wochen stolz sind, wenn sie ihr Verhalten ändern und sich die Erlebnisse ins Positive wandelt und Erfolge ernten konnten. Wiederum wird das Selbstbewusstsein gestärkt und die Kinder "wachsen" damit.
Mögen sich viele Menschen hinterfragen, ob der Samichlausbrauch noch der Zeit entspricht, bin ich der Überzeugung, dass der Besuch des bärtigen Mannes aus dem Wald zur Persönlichkeitsentwicklung einen Teil beiträgt.
Über viele Jahren habe ich mit viel Herzblut beruflich pädagogische Arbeit mit Kinder geleistet und durch den Kreislauf des Jahres immer wieder festgestellt, wie wiederkehrende Bräuche Struktur und Halt in den Tagesrhythmus bringt. Nicht zu vergessen sind die Vorbereitungszeiten auf die Fester.
Seit die Kinder meine berufliche Tätigkeit nicht mehr prägen, ist es umso schöner die Fest mit meinen Neffen und Nichten zu feiern. Ehrlich gesagt vermisse ich bezüglich den Festen die Arbeit mit den Kindern sehr, denn auch mit haben die Einstimmungszeiten sehr gut getan. Seit diesem Jahr bin ich gefordert die Stimmung für mich alleine zu finden oder herzustellen.
Rezept Blechkuchen
* 500 g Ruchmehl
* 250 g Vollrohrzucker
* 100 g Birnell
* 1 TL Natron
* 4 Esslöffel Lebkuchengewürz
* 7 dl Süssmost
* 3.5 dl Halbrahm
Alle Zutaten zu einem Teig mischen. Die flüssige Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech für 30 Minuten bei 180° C im Ofen backen.
Nachdem der Lebkuchen ausgekühlt ist, kann er nach Lust und Laune verziert oder einfach so genossen werden.
Gerade jetzt, wo ich den Blogbeitrag schreibe, habe ich mir die Stube zuerst vorbereitet mit Musik, Kerzen und einem warmen Wintertee. Das tut dem Herzen so gut.
Wie geht es euch in der Adventszeit? Wie handhabt ihr die Vorbereitungszeit auf besondere Feste?
Glitzernde Adventsgrüsse lass ich für euch da.
Kuhmagda
Die Adventszeit läd ein diesen Kuchen zu backen. Er passt einfach zu dieser Zeit wie der Deckel auf den Topf. Aber nun gibt es 1001 Rezept für diverse Varianten. Geplant war der Lebkuchen mal etwas anders zu backen. In meiner Vorstellung sollte es ein Lebkuchenmuffin mit einem Lebkuchentopping werden. Rezept gefunden, Zutaten im Haus, doch oh Schreck mein Muffin-Blech war nirgends. Es liegt schon seit dem Sommer in meinem Personalfach auf der Arbeit. Nun ja. Irgendwie war das ein Wink an mich. Warum immer Neues ausprobieren, wenn altbewahrtes so wunderbar ist?
Wir sind ja flexibel und aus den Zutaten wurde es der x Blechlebkuchen. Er ist der Beste ever. Schön fluffig, saftig und geschmacklich top.
Wenn ich mich nicht irre ist das Rezept so ziemlich schweizerisch.
Der Samichlaus ein dritter Erzieher?
Passend habe ich die Köstlichkeit zum Samichlausbesuch bei meinen Verwandten gemacht. Irgendwie bin ich immer noch hin und weg vom Samichlaus und kann mir so gut vorstellen wie er im Wald mit seinem Gehilfe und dem Esel wohnt. Vor dem Nikolaustag, der 6. Dezember hat er ein besonders gutes Gehör und schaut in die Wohnungen und beobachtet die Kinder. Die Vorstellung finde ich nach wie vor schön. Sinnesgemäss tut es auch uns Erwachsenen gut zu reflektieren, was wir durch das Jahr alles schönes und wertvolles geleistet haben. Wir dürfen stolz auf unsere Taten sein, welche uns etwas "wachsen" lässt. Habt ihr auch immer wieder Momente im Leben, wo ihr denkt, dass ihr nichts auf die Reihe bekommt und euch hinterfragt, warum der "Knote" so hartnäckig zu öffnen ist? In solchen Momenten sollte man sich das Positive und die erfüllenden Erlebnisse wieder in den Vordergrund gestellt werden. Ja, der Samichlaus hat in seinem goldenen Buch bekanntlich auch etwas Tadel bereit für die Kinder. Während er den Kinder diese Beobachtungen mitteilt, sind sie oftmals verlegen oder tun sich schwer damit. Wenn der Samichlaus, sie dann mit seiner ruhigen und klaren Stimme bestärkt ihr Verhalten zu überdenken bzw. ihnen sogar Ratschläge auf den Weg gibt, erhellen sich die Gesichter der Kinder wieder. Und oftmals habe ich beobachtet, wie sie in den kommenden Wochen stolz sind, wenn sie ihr Verhalten ändern und sich die Erlebnisse ins Positive wandelt und Erfolge ernten konnten. Wiederum wird das Selbstbewusstsein gestärkt und die Kinder "wachsen" damit.
Mögen sich viele Menschen hinterfragen, ob der Samichlausbrauch noch der Zeit entspricht, bin ich der Überzeugung, dass der Besuch des bärtigen Mannes aus dem Wald zur Persönlichkeitsentwicklung einen Teil beiträgt.
Über viele Jahren habe ich mit viel Herzblut beruflich pädagogische Arbeit mit Kinder geleistet und durch den Kreislauf des Jahres immer wieder festgestellt, wie wiederkehrende Bräuche Struktur und Halt in den Tagesrhythmus bringt. Nicht zu vergessen sind die Vorbereitungszeiten auf die Fester.
Seit die Kinder meine berufliche Tätigkeit nicht mehr prägen, ist es umso schöner die Fest mit meinen Neffen und Nichten zu feiern. Ehrlich gesagt vermisse ich bezüglich den Festen die Arbeit mit den Kindern sehr, denn auch mit haben die Einstimmungszeiten sehr gut getan. Seit diesem Jahr bin ich gefordert die Stimmung für mich alleine zu finden oder herzustellen.
Rezept Blechkuchen
* 500 g Ruchmehl
* 250 g Vollrohrzucker
* 100 g Birnell
* 1 TL Natron
* 4 Esslöffel Lebkuchengewürz
* 7 dl Süssmost
* 3.5 dl Halbrahm
Alle Zutaten zu einem Teig mischen. Die flüssige Masse auf ein mit Backpapier belegtes Blech für 30 Minuten bei 180° C im Ofen backen.
Nachdem der Lebkuchen ausgekühlt ist, kann er nach Lust und Laune verziert oder einfach so genossen werden.
Gerade jetzt, wo ich den Blogbeitrag schreibe, habe ich mir die Stube zuerst vorbereitet mit Musik, Kerzen und einem warmen Wintertee. Das tut dem Herzen so gut.
Wie geht es euch in der Adventszeit? Wie handhabt ihr die Vorbereitungszeit auf besondere Feste?
Glitzernde Adventsgrüsse lass ich für euch da.
Kuhmagda
Dienstag, 22. Dezember 2015
Zwischen Tradition und Sojamilch-Kuhmagda trifft auf waschechte Österreicher
Ich freu mich ja so, dass ich mal mit einer Bloggerin aus einem anderen Land und einem scharmanten jungen Herrn ein kleines Pojekt starten konnte. Wir beiden Damen haben gebacken und der Herr hat uns beobachtet, gekostet und den Text für uns verfasst:
Wie erfahrene Dialektkenner bereits erahnen, hatten wir kürzlich Besuch aus der Schweiz in unserer WG. Und das war nicht nur sprachlich eine Herausforderung, sondern auch kulinarisch. Wenn nämlich eine Schweizerin, ein Vorarlberger und eine vegan lebende Wiener Sportlerin planen, einen adventlichen Abend miteinander zu verbringen und gemeinsam etwas zu kochen, dann geht es heiß her! Unser Anspruch war nämlich, dass wir etwas für die Jahreszeit traditionelles kochen oder backen. Angesichts der Tatsache, dass die Schweiz und Vorarlberg vor allem für ihren Käse berühmt sind, war es gar nicht so einfach, eine vegane Rezeptidee zu finden. Doch nach einigem (laaaaangen) Grübeln hatten wir die Idee: Ein „Birabrot“, „Birnenzelten“! Nicht nur, dass es super zur Jahreszeit passt und ein typisch traditionelles Gericht ist - nein - man kann es noch dazu vegan und ohne Zucker zubereiten. Ja, die Birnen wurden dann auch noch spontan ausgewechselt durch Früchten.
Zutaten:
500g Hirseflockenmehl
1 Päcklein Hefe
Wasser (nach Gefühl)
getrocknete Datteln
getrocknete Marillen oder auch Aprikosä
Nüsse
getrocknete Birnen
Diverse Weihnachtsgewürze oder ein Lebkuchengewürz mit viel Zimt
Sojamilch zum Bestreichen
In das Mehl wird liebevoll eine Vertiefung gedrückt, in die etwas warmes Wasser hineingegeben wird. Darin wird der Trockengerm aufgelöst. Anschließend alles unter geschickten Schweizer Handgriffen mitsamt den Nüssen und dem Obst zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Bei Bedarf muss hier nach Wiener Genauigkeit etwas Wasser nachgegeben werden (des pickt noch ned, gib noch was dazu), um die gewünschte Konsistenz zu erhalten. Alles gut würzen und nach Vorarlberger Genauigkeit eine Stunde, zwei Minuten und siebenunddreißig Sekunden gehen lassen.
Anschließend das Brot in eine Kastenform geben und bei 170 Grad etwa 50 bis 60 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit kann das Brot mit Sojamilch bestrichen werden, damit es oben richtig knusprig wird und aus seinem metallenen Gefängnis befreit werden, damit es rundum braun wird.
Moizeid, an Guata!
Ich empfehle allen mal einen Blick zu Irish Wallace zu werfen. Sie hat für alle Veganer und Nicht-Veganer gute Rezepte für euch bereit. Und falls du noch sportlich Interessiert bis, hat sie der eine oder andere professionelle Tipp auf Lager.
Chasch no as klä
Wasser ichitua? Isch huaratrocha. Was hat sie gsagd? Ob noch a klä Wasser
ihetoa kasch. Da könnt noch mehr Zimt rein. As riacht voll intensiv. Chu ga
luaga, as goht volli uf! Du söllsch schaua ko! Mir bruachät as Bachtrennpapier! So, jetzt han i se oh ned
verstanda.
Zutaten:
500g Hirseflockenmehl
1 Päcklein Hefe
Wasser (nach Gefühl)
getrocknete Datteln
getrocknete Marillen oder auch Aprikosä
Nüsse
getrocknete Birnen
Diverse Weihnachtsgewürze oder ein Lebkuchengewürz mit viel Zimt
Sojamilch zum Bestreichen
In das Mehl wird liebevoll eine Vertiefung gedrückt, in die etwas warmes Wasser hineingegeben wird. Darin wird der Trockengerm aufgelöst. Anschließend alles unter geschickten Schweizer Handgriffen mitsamt den Nüssen und dem Obst zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Bei Bedarf muss hier nach Wiener Genauigkeit etwas Wasser nachgegeben werden (des pickt noch ned, gib noch was dazu), um die gewünschte Konsistenz zu erhalten. Alles gut würzen und nach Vorarlberger Genauigkeit eine Stunde, zwei Minuten und siebenunddreißig Sekunden gehen lassen.
Anschließend das Brot in eine Kastenform geben und bei 170 Grad etwa 50 bis 60 Minuten backen. Nach der Hälfte der Backzeit kann das Brot mit Sojamilch bestrichen werden, damit es oben richtig knusprig wird und aus seinem metallenen Gefängnis befreit werden, damit es rundum braun wird.
Moizeid, an Guata!
Ich empfehle allen mal einen Blick zu Irish Wallace zu werfen. Sie hat für alle Veganer und Nicht-Veganer gute Rezepte für euch bereit. Und falls du noch sportlich Interessiert bis, hat sie der eine oder andere professionelle Tipp auf Lager.
Mittwoch, 28. Januar 2015
Rosenkuchen (mit Äpfel) & Winterspaziergang
Brrrr es ist schon ziemlich kalt da draussen! Findet ihr nicht auch?
Gerade im Winter finde ich einen lauwarmen Apfelkuchen so was feines. Es gibt "etwas Boden" und Wärme und doch kommt man so zu unter anderem zu Früchten. Dieses Mal wollte ich einen Rosenkuchen backen. Die Arbeit ist sehr intensiv-im Vergleich zu einem normalen, schnellen Apfelkuchen-aber es sieht fürs Auge natürlich prächtig aus.
Der Kuchen hat kein Zucker und ist nur gesüsst mit etwas Agavendicksaft. Aber wirklich nur ganz wenig.
Ich schreib euch jetzt kein Rezept dazu, ausser ihr hättet es noch gerne. Aber ihr habt bestimmt alle schon X mal Apfelkuchen gebacken.
Zum Guss habe ich noch Bio Vanillepulver beigemischt, so bekommt der Kuchen noch eine spezielle Note.
Warum diese Kühe wieder aufs Bild mussten, weiss der Geier! Die standen neben dem Kuchen, als ich die Bilder gemacht habe und muhhhhten so vor sich hin. Die brauchten wohl eine Beschäftigung. Langsam wird ihnen etwas zu langweilig nur im Stall zu stehen. Bevor sie aber ein Stück Kuchen essen durften, mussten sie noch einwenig Model stehen. Nun stehen sie wieder im Stall und warten auf ihren weiteren Einsatz.
Mit dem Hund muss ich mindestens pro Tag zwei Mal eine Runde drehen. Die Natur ist im Moment so schön. Mit gefällt den Kontrast der verschiedenen Zweigen zum Schnee. Mal sind sie rötlich, mal hellgrün oder braun. Die roten Beeren an den Sträucher kommen richtig gut zum Vorschein. Sie sehen so schön aus, wenn der Schnee frisch vom Himmel fällt, da tragen sie ein weisses feines Häubchen.
Der Hund mag Wasser gar nicht. Er geht nur bis knapp zum Bauch hinein. Aber dies bei jedem Wetter und egal wie kalt es ist. Mich schüttelt es jeweils beim Anblick.
Weil ich diese Jahreszeit so sehr mag und den Apfelkuchen auch, sende ich meine Post hier hin!
Ich wünsch euch einen guten Abend.
Herzlich
Kuhmagda
Gerade im Winter finde ich einen lauwarmen Apfelkuchen so was feines. Es gibt "etwas Boden" und Wärme und doch kommt man so zu unter anderem zu Früchten. Dieses Mal wollte ich einen Rosenkuchen backen. Die Arbeit ist sehr intensiv-im Vergleich zu einem normalen, schnellen Apfelkuchen-aber es sieht fürs Auge natürlich prächtig aus.
Der Kuchen hat kein Zucker und ist nur gesüsst mit etwas Agavendicksaft. Aber wirklich nur ganz wenig.
Ich schreib euch jetzt kein Rezept dazu, ausser ihr hättet es noch gerne. Aber ihr habt bestimmt alle schon X mal Apfelkuchen gebacken.
Zum Guss habe ich noch Bio Vanillepulver beigemischt, so bekommt der Kuchen noch eine spezielle Note.
Warum diese Kühe wieder aufs Bild mussten, weiss der Geier! Die standen neben dem Kuchen, als ich die Bilder gemacht habe und muhhhhten so vor sich hin. Die brauchten wohl eine Beschäftigung. Langsam wird ihnen etwas zu langweilig nur im Stall zu stehen. Bevor sie aber ein Stück Kuchen essen durften, mussten sie noch einwenig Model stehen. Nun stehen sie wieder im Stall und warten auf ihren weiteren Einsatz.
Mit dem Hund muss ich mindestens pro Tag zwei Mal eine Runde drehen. Die Natur ist im Moment so schön. Mit gefällt den Kontrast der verschiedenen Zweigen zum Schnee. Mal sind sie rötlich, mal hellgrün oder braun. Die roten Beeren an den Sträucher kommen richtig gut zum Vorschein. Sie sehen so schön aus, wenn der Schnee frisch vom Himmel fällt, da tragen sie ein weisses feines Häubchen.
Der Hund mag Wasser gar nicht. Er geht nur bis knapp zum Bauch hinein. Aber dies bei jedem Wetter und egal wie kalt es ist. Mich schüttelt es jeweils beim Anblick.
Weil ich diese Jahreszeit so sehr mag und den Apfelkuchen auch, sende ich meine Post hier hin!
Ich wünsch euch einen guten Abend.
Herzlich
Kuhmagda
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Backen,
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Mittwochs mag ich,
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Winter
Mittwoch, 7. Januar 2015
Meine Januar must haves & Lieblingsstücke im Winter
Vielen lieben Dank für die vielen lieben Kommentare zu meiner Ferien-Neujahrs Post. Eher gemütlich und schlicht war die Kleiderwahl für die Tage im Ferienhaus. Erstes Kriterium bei der Auswahl war: Es muss warm geben und der Zwiebellook musste funktionieren.
Wieder zurück in der Stadt sieht die Wahl der Kleidungsstücke wieder anders aus. Es muss ebenfalls warm geben, darf aber ein Spürchen eleganter sein und ja weil ich nur mit Bus unterwegs bin, mag ich es nicht, wenn ich 7ben Schichten tragen muss, da ich sonst zergehen würde.
Heute habe ich Lust euch meine Favouriten des Januars vorzustellen. Es sind alles Neuentdeckungen, öhhh bitte nicht mein Freund fragen, ob es wirklich alles neue Dinge sind....denn er meinte gerade noch vor einer Stunde, als ich ihm mein neus Jäcklein vorzeigen wollte, hast du doch schon in 10facher Ausgabe. Stimmt imfall nicht mein junger Herr. das Jäcklein habe ich nocht nicht. Vielleicht 1001 fast Gleiche, aber DIESES hab ich echt noch nicht. MÄNNER halt! Grins* Genau diese Nuance des Jäcklein fehlte mir noch und vorallem die Perlknöpfe sind das Pünkten auf dem I.
Kennt ihr das Kokosnusöl? Es bewirkt wunder. Ich habe sobald es kalt draussen ist, oft aufgesprungene Lippen und raue Stellen zwischen den Augenbrauen und an Naseflüge. Kein Produkt hat mich jemals wirklich überzeugt. Und siehe da, diese einfache Kokosöl aus der Lebensmittelabteilung wirkt wunder. Einmal pro Tag trage ich etwas Öl auf die Problemstellen auf und es hält den ganzen Tag. Ich habe seit meiner Jugend immer wieder sehr unreine Haut und viele Produkte verschlimmern die Situation noch mehr. Vor der Entdeckung des Kokosnussöls pflegte ich meine Haut nur noch in dem ich sie mit Wasser gereinigt habe und sonst nicht mehr. Die Neuentdeckung wirkt sich bis jetzt ziemlich positiv auf meine Haut aus. Ich bin ganz glücklich damit und bin froh, dass ich sehr günstig ein gutes Produkt besitzen darf.
Natürlich habe ich darauf geachtet das es in Bioqulität ist.
Farblich steh ich zur Zeit total auf die Farbe Grau und Weiss. Es sind sehr schlichte und klassische Farben, aber es passt zum Wetter und es wirkt gut kombiniert sehr leicht und elegant.
Dazu passt die Perlenkette mit dem kleinen Eulenanhänger perfekt. Diese Kette bekam ich von der lieben Signora Pinella. Ist das nicht ein wundervolles Geschenk? Ich habe mich sehr darüber gefreut. Danke nochmal ganz herzlich.
Ein weiteres Highlight ist meine Kappe. Sie ist sozusagen eine Neuentdeckung aus meinem Kleiderschrank. Ja, kennt ihr das auch? Man räumt mal den Schrank auf und siehe da: Das hats ja wahre Schätze drin, die sich eine Ewigkeit versteckt und sich nicht bemerkbar gemacht haben.
Die Kappe ist ganz fein und kuschlig. Sie harmoniert super mit meinen braunen Haaren und mit der süssen Masche gibt sie der doch schon reiferen Dame etwas Jugendliches...grins* Also meinem vierjährigen Patenkind gefällt sie äussrst gut.
Und zum krönenden Abschluss: ein Prinzessinennagellack! Er hat einen perlmutfarbigen Grundton mit ganz viel Glitzer drin. Zum Auftragen ist er super und anschliessend fühlt er sich wie Schmirgelpapier an, aber das ignorieren wir jetzt einfach. Hauptsache chic, oder?
Ich weiss, dass ihr solche Post von mir in diesem Stil fast nie zu sehen bekommt, aber irgendwie musste ich euch mal zeigen, was Kuhmagda so gerne trägt. Und mit meinem neuen Makro Objektiv macht es richtig Freude, solche Bilder zu knipsen.
Wieder zurück in der Stadt sieht die Wahl der Kleidungsstücke wieder anders aus. Es muss ebenfalls warm geben, darf aber ein Spürchen eleganter sein und ja weil ich nur mit Bus unterwegs bin, mag ich es nicht, wenn ich 7ben Schichten tragen muss, da ich sonst zergehen würde.
Heute habe ich Lust euch meine Favouriten des Januars vorzustellen. Es sind alles Neuentdeckungen, öhhh bitte nicht mein Freund fragen, ob es wirklich alles neue Dinge sind....denn er meinte gerade noch vor einer Stunde, als ich ihm mein neus Jäcklein vorzeigen wollte, hast du doch schon in 10facher Ausgabe. Stimmt imfall nicht mein junger Herr. das Jäcklein habe ich nocht nicht. Vielleicht 1001 fast Gleiche, aber DIESES hab ich echt noch nicht. MÄNNER halt! Grins* Genau diese Nuance des Jäcklein fehlte mir noch und vorallem die Perlknöpfe sind das Pünkten auf dem I.
Kennt ihr das Kokosnusöl? Es bewirkt wunder. Ich habe sobald es kalt draussen ist, oft aufgesprungene Lippen und raue Stellen zwischen den Augenbrauen und an Naseflüge. Kein Produkt hat mich jemals wirklich überzeugt. Und siehe da, diese einfache Kokosöl aus der Lebensmittelabteilung wirkt wunder. Einmal pro Tag trage ich etwas Öl auf die Problemstellen auf und es hält den ganzen Tag. Ich habe seit meiner Jugend immer wieder sehr unreine Haut und viele Produkte verschlimmern die Situation noch mehr. Vor der Entdeckung des Kokosnussöls pflegte ich meine Haut nur noch in dem ich sie mit Wasser gereinigt habe und sonst nicht mehr. Die Neuentdeckung wirkt sich bis jetzt ziemlich positiv auf meine Haut aus. Ich bin ganz glücklich damit und bin froh, dass ich sehr günstig ein gutes Produkt besitzen darf.
Natürlich habe ich darauf geachtet das es in Bioqulität ist.
Farblich steh ich zur Zeit total auf die Farbe Grau und Weiss. Es sind sehr schlichte und klassische Farben, aber es passt zum Wetter und es wirkt gut kombiniert sehr leicht und elegant.
Dazu passt die Perlenkette mit dem kleinen Eulenanhänger perfekt. Diese Kette bekam ich von der lieben Signora Pinella. Ist das nicht ein wundervolles Geschenk? Ich habe mich sehr darüber gefreut. Danke nochmal ganz herzlich.
Ein weiteres Highlight ist meine Kappe. Sie ist sozusagen eine Neuentdeckung aus meinem Kleiderschrank. Ja, kennt ihr das auch? Man räumt mal den Schrank auf und siehe da: Das hats ja wahre Schätze drin, die sich eine Ewigkeit versteckt und sich nicht bemerkbar gemacht haben.
Die Kappe ist ganz fein und kuschlig. Sie harmoniert super mit meinen braunen Haaren und mit der süssen Masche gibt sie der doch schon reiferen Dame etwas Jugendliches...grins* Also meinem vierjährigen Patenkind gefällt sie äussrst gut.
Und zum krönenden Abschluss: ein Prinzessinennagellack! Er hat einen perlmutfarbigen Grundton mit ganz viel Glitzer drin. Zum Auftragen ist er super und anschliessend fühlt er sich wie Schmirgelpapier an, aber das ignorieren wir jetzt einfach. Hauptsache chic, oder?
Ich weiss, dass ihr solche Post von mir in diesem Stil fast nie zu sehen bekommt, aber irgendwie musste ich euch mal zeigen, was Kuhmagda so gerne trägt. Und mit meinem neuen Makro Objektiv macht es richtig Freude, solche Bilder zu knipsen.
Und weil heute Mittwoch ist, verlinke ich meine Post gerne bei Mittwochs mag ich und bei Kopf und Kragen von Sunny.
Ich sende euch ganz liebe Grüsse und wünsche eine gute Nacht.
Kuhmagda
P.S. es passt ganz und gar nicht zu meiner heutigen Post, aber die schreckliche Nachricht aus Paris ist wirklich traurig und zermürbend und hoffen wir doch alle sehr, dass wir in diesem neuen Jahr etwas mehr Frieden auf der Erde haben werden. Paris meine geliebte Stadt! Ich denke an alle die Opfer und hoffe, dass die Täter bald gefunden werden und nicht noch mehr passieren wird.
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