Die Ferienzeit-die schönste
Zeit im Jahr? Nein, das kann ich so nicht mehr behaupten. Seit zwei Jahren
kenne ich eine aussergewöhnliche Sonnenseite der Work-Life Balance. Keine Woche
meines Arbeitsplanes ist gleich. Keine Routine findet sich in meinem
Wochenplan. Die klassische fünf Tagewoche ist passe. Und gut so. Ich lebe nicht
mehr von Wochenende zu Wochenende. Plange nicht auf freie Tage. Ich freu mich
mittlerweile gleichermassen auf die Arbeit wie auch auf die Freizeit. Es war
mir früher immer ein Graus die Wochenenden weit voraus zu planen, da ich die
Zeit zur Regeneration benötige. Aktuell freu ich mich über meine neu gewonnen
Energie und die Freude die Freizeit zu gestalten mit vielen schönen
Dinge.
In diesem Sinn würde ich
unterschreiben können, dass die momentane Lebenssituation auf einem tollen
Gipfel angelangt ist, welcher einen wunderschönen rundum Blick ermöglicht. Das
Gefühl keine Zeit mehr zu haben gibt es immer weniger.
Zur Zeit geniesse ich meine Sommerferien ganz arg fest und hab Power vieles zu
unternehmen. Die Ferienzeit ist nicht mehr da zu da die leeren Batterien
aufzufüllen, sie ist da um Dinge zu tun, welche dem Herzen gut tun.
Gerne möchte ich nach und nach
drei besondere Wanderungen festhalten, welche ich behutsam mit guter Erinnerungen
in meine Wanderrucksack lege.
Mit der ersten Wanderung beginne ich heute.
Alp Sanaspan/ Parpaner Rothorn,
Kanton Graubünden
Auf gehts nach Lenzerheide. Ein Dorf im Kanton Graubünden. Der Sommertag fängt
mit einer angenehmen Temperatur an. Genau richtig um den steilen und steinigen
Weg auf die Alp Sanaspans in Angriff zu nehmen. Die Wege sind breit. Breit
genug um den Blick immer wieder über die wunderbare Pflanzenwelt schweifen zu
lassen, statt ihn nur starr auf den Weg zu richten. Gemütlich gehts den
schattigen Weg hoch- im Rücken entfernt sich das Dorf Lenzerheide und die
Häuser werden kleiner. Die Alp Sanaspans haben wir recht zügig erreicht. Die
jungen Älpler beobachteten mit Adlersaugen- und mit kargen Worten, welche sie
sich hin und wieder gegenseitig zu murmelten-ihre Kuhherde. Angeblich war eine
Unruhe zu spüren. Auf Nachfrage wurden wir belehrt, dass die Kühe den Vollmond
spüren und sich vor Übermut zu weit von der Alp entfernen. Es wurde entschieden
die Kühe mittels Salz zurück zu locken. Der Ruf vom Älpler ging durch Mark und
Bein. Es hat mich berührt, wie er seinen Tieren so liebevoll und klar
signalisierte den Weg zurück in Angriff zu nehmen. Es funktioniert.
Nach einem stärkendem,
eisgekühlten Holundersirup führte uns der Weg-zu unserer Verwunderung-weiter
Richtung Parpaner Rothorn. Ursprünglich war die Alp Sanaspans unser Endziel. Da
unsere Beine uns noch weitertragen wollten und die Motivation gross war, nahmen
wir die Herausforderung an. Gemächlich schritten wir über die Wiesen mit den unzähligen
Alpenrosen, Thymian, Frauenmantel, Enzianen, Disteln und anderen Pflanzen. Die
Luft wurde dünner, Bäume gab es nur noch vereinzelt. Einen kleinen Gletscher
wurde sichtbar. Weiter stiegen wir höher und ein Bergsee überraschte uns mit
unglaublich klarem Wasser. Von dort aus war unser Ziel gefühlt in nächster
Nähe. Der sehr steinige Aufstieg zog sich in die Länge, die Energie ging langsam,
nach knapp 6 Stunden wandern, nach und nach den Berg hinunter. Angekommen
durften wir uns auf die Schulter klopfen, denn das Parpaner Rothorn hat uns von
der besten Seite empfangen. Die Sicht war toll und schlichtweg ergreifend.
Vereinzelte Schneefelder lassen uns wissen, dass wir an der 3000 Grenze nagen
und der Winter hier oben noch seine Spuren hinterlassen hat.
Ich bin unglaublich dankbar für
diese spontane Erlebnis. Hätten wir diese Route geplant-wäre bei mir bestimmt
eine schlaflose Nacht vorausgegangen. Immer wieder plagen mich die Zweifel ob
ich solche Bergtouren in Angriff nehmen soll und bewältigen kann. Stehe ich auf
dem Berg überkommen mich Glücksgefühle.
Weiter gehts im nächsten
Blogbeitrag zurück in meinen Heimatkanton Luzern. Ich freu mich auch bald von
der zweiten Wanderung zu berichten.
Herzlichst,
Kuhmagda
Posts mit dem Label Natur Blumen und Kräuter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Natur Blumen und Kräuter werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 3. August 2019
Montag, 4. Februar 2019
Winterwanderung & einen App Tipp
Und endlich haben wir auch ganz viel Schnee. Also so richtig viel. Nicht nur ein Hauch, der dem Boden bedeckt. Wie ihr aus dem letzten Post entnehmen konntet, bin ich ja der absolute Schneefan. Der Nachmittag im Wald war eine wohltat par excellent. Seit langem war ich wieder einmal mit meiner Kamera unterwegs. Der Weg ohne Fotos machen, dauert ca. 1 Stunde, mit dem Bilder knipsen dauerte er satte 2 Stunden. Somit war diesmal der Weg das Ziel. Es hat sich so gelohnt.
Da ich ja soviel wie möglich Laufen gehe und mich immer wieder freue, wenn mich dabei jemand begleitet und dies jedoch nicht immer möglich ist, habe ich mir überlegt wie ich die Zeit draussen auch noch anders sinnvoll nutzen kann. Dabei bin ich vor ein paar Monate durch eine Empfehlung auf die ARD Audiothek gestossen. Dieses APP ermöglicht einem aus verschiedenen Themen wie Gesellschaft, Musik, Gesundheit, Hörspiele, Forschung und Bildung, Politik etc. Potcasts auszuwählen, welche auf diversen deutschsprachigen Radiokanälen ausgestrahlt wurden. Hast du mal keine Zeit einen Potcast zu hören, kannst du ganz einfach deine Playlist erstellen. Sollte dir eine Aufzeichnung besonders gut gefallen haben, kannst du ebenfalls eine Favouritenliste erstellen. Durch das vielseitige Angebot finde ich immer ein Thema das mich gerade interssiert. Somit konnte ich in den letzten Wochen viel Neues lernen und interessantes in Erfahrung bringen. Da ich zur Zeit nicht viel lese, sind Potcast eine gute Alternative.
Nun lasse ich die Bilder sprechen und wünsche euch einen gemütlichen Abend.
Hast du zurzeit auch ein APP Favourit?
Herzlich
Kuhmagda
Da ich ja soviel wie möglich Laufen gehe und mich immer wieder freue, wenn mich dabei jemand begleitet und dies jedoch nicht immer möglich ist, habe ich mir überlegt wie ich die Zeit draussen auch noch anders sinnvoll nutzen kann. Dabei bin ich vor ein paar Monate durch eine Empfehlung auf die ARD Audiothek gestossen. Dieses APP ermöglicht einem aus verschiedenen Themen wie Gesellschaft, Musik, Gesundheit, Hörspiele, Forschung und Bildung, Politik etc. Potcasts auszuwählen, welche auf diversen deutschsprachigen Radiokanälen ausgestrahlt wurden. Hast du mal keine Zeit einen Potcast zu hören, kannst du ganz einfach deine Playlist erstellen. Sollte dir eine Aufzeichnung besonders gut gefallen haben, kannst du ebenfalls eine Favouritenliste erstellen. Durch das vielseitige Angebot finde ich immer ein Thema das mich gerade interssiert. Somit konnte ich in den letzten Wochen viel Neues lernen und interessantes in Erfahrung bringen. Da ich zur Zeit nicht viel lese, sind Potcast eine gute Alternative.
Nun lasse ich die Bilder sprechen und wünsche euch einen gemütlichen Abend.
Hast du zurzeit auch ein APP Favourit?
Herzlich
Kuhmagda
Donnerstag, 17. Januar 2019
Schneezauber & Gedanken rund um die Ernährung im Winter & Lichtquellen
Es schneit-an so vielen Orten-nur bei uns hat es erst einmal so richtig die Flocken vom Himmel fallen lassen. An diesem Tag war ein Waldspaziergang unumgänglich. Ich freu mich jedes Jahr extrem auf diese Winterzeit. Ich plange richtig auf die ersten Schneeflocken. Sie verzaubern die Welt-ein richtiges Winterwunderland entsteht.
Warum mir der Schnee so wichtig ist? Ich habe immer den Eindruck, dass die Welt in diesen Momenten stehen bleibt. Sie wird ummantelt vom Schnee und kommt zu Ruhe. Nicht nur der Boden wird gekühlt, sondern auch die Gemüter der Menschen. Meistens fühle ich eine Gelassenheit und es wird stiller in mir. Kennt jemand auch das Gefühl?
Unter der Erde passiert ganz viel. Die Pflanzenwelt bereitet sich auf den Frühling vor. Diese Tatsache kann ebenfalls auf den Mensch übertragen werden. Ich stelle mir dann vor, wie jeder sich gedanklich sammeln kann, um bereit für das neue Jahr zu sein. Diese ganze Theorie habe ich auf einer Weiterbildung gelernt, in der es um Jahreszeitenfester für Kinder ging und sie entspricht mir sehr. Der Jahreskreis und seine vier Jahreszeiten ist wichtig für den Mensch und die Natur.
Weil der Winter eine oftmals trübe und dunkle Angelegenheit ist, suchen wir nach Licht und Wärme. Wie geht ihr damit um? Wie bezieht ihr das Licht in den Alltag ein und was sind eure Lichtquellen?
Bei mir sind es Kerzen, angenehmes Licht von Lampen und nicht zuletzt die Wärme von Lebensmittel. Ebenfalls an einer Weiterbildung zur ausgewogenen Ernährung, welche ich vor Jahren besucht habe, wurden wie in den Saisonplan von Früchten und Gemüse eingeweiht. Im Winter sind vorallem Wurzelgemüse hoch im Kurs wie zum Beispiel Randen, Karotten, Pastinaken und Kartoffeln.
Diese Gemüse speichert wichtige Nährstoffe, welche trotzt professioneller Lagerung lange im Gemüse bleibt und uns die essentiellen Stoffe beim Verzehr schenkt. Wurzelgemüse geben uns Kraft und Wärme, welche wir nun gut gebrauchen können. Kohl wäre auch ideal. Er ist oftmals kein Freund der Verdauung. Wer sich scheut davon, soll unbedingt mit Kräutern und Samen experimentieren. Gerade der Kümmel unterstützt die Verdauung bei seiner Tätigkeit im positiven Sinn.
Heute gab es bei mir einen Randen, Orangen und Bananen Smoothie. Es war ein wahres Experiment. Es "schüttelte" mich, wenn ich nur daran dachte Randen zu trinken. Essen tue ich das Wurzelgemüse sehr gerne. Aber trinken, nein! Doch oh Wunder. Der Saft schmeckt mir so sehr, dass ich ihn öfters machen werde. Seit ihr auch manchmal so kritisch und macht euch ein Bild im Kopf von etwas und wagt es darum nicht zu auszuporbieren?
Weiter wollte ich euch von einem tolle Festival in Luzern (Schweiz) erzählen. Gestern war ich am Abend dort und es wurden 17 Lichtinstellationen gezeitgt von verschieden regionalen und europäischen Künstler. Das Festival hat mir so gefallen und hoffe, dass es wieder einmal stattfinden wird. Luzen hat ja schon der Ruf einer Lichterstadt und nach diesen Eindrücken kann ich es nur bestätigen. Das Festival findet noch bis zum 20. Januar statt und ist kostenlos. Für alle aus der Region eine lichtvolle Empfehlung für euch.
Somit verabschiede ich mich bei euch für heute und wünsche ich viel Licht und schneereiche Wintertag.
Mich nimmt es wunder was ihr in den Wintermonaten für euch wichtig ist. Lässt mir doch doch gerne euch Tipps da.
Herzlichst,
Kuhmagda
Warum mir der Schnee so wichtig ist? Ich habe immer den Eindruck, dass die Welt in diesen Momenten stehen bleibt. Sie wird ummantelt vom Schnee und kommt zu Ruhe. Nicht nur der Boden wird gekühlt, sondern auch die Gemüter der Menschen. Meistens fühle ich eine Gelassenheit und es wird stiller in mir. Kennt jemand auch das Gefühl?
Unter der Erde passiert ganz viel. Die Pflanzenwelt bereitet sich auf den Frühling vor. Diese Tatsache kann ebenfalls auf den Mensch übertragen werden. Ich stelle mir dann vor, wie jeder sich gedanklich sammeln kann, um bereit für das neue Jahr zu sein. Diese ganze Theorie habe ich auf einer Weiterbildung gelernt, in der es um Jahreszeitenfester für Kinder ging und sie entspricht mir sehr. Der Jahreskreis und seine vier Jahreszeiten ist wichtig für den Mensch und die Natur.
Weil der Winter eine oftmals trübe und dunkle Angelegenheit ist, suchen wir nach Licht und Wärme. Wie geht ihr damit um? Wie bezieht ihr das Licht in den Alltag ein und was sind eure Lichtquellen?
Bei mir sind es Kerzen, angenehmes Licht von Lampen und nicht zuletzt die Wärme von Lebensmittel. Ebenfalls an einer Weiterbildung zur ausgewogenen Ernährung, welche ich vor Jahren besucht habe, wurden wie in den Saisonplan von Früchten und Gemüse eingeweiht. Im Winter sind vorallem Wurzelgemüse hoch im Kurs wie zum Beispiel Randen, Karotten, Pastinaken und Kartoffeln.
Diese Gemüse speichert wichtige Nährstoffe, welche trotzt professioneller Lagerung lange im Gemüse bleibt und uns die essentiellen Stoffe beim Verzehr schenkt. Wurzelgemüse geben uns Kraft und Wärme, welche wir nun gut gebrauchen können. Kohl wäre auch ideal. Er ist oftmals kein Freund der Verdauung. Wer sich scheut davon, soll unbedingt mit Kräutern und Samen experimentieren. Gerade der Kümmel unterstützt die Verdauung bei seiner Tätigkeit im positiven Sinn.
Heute gab es bei mir einen Randen, Orangen und Bananen Smoothie. Es war ein wahres Experiment. Es "schüttelte" mich, wenn ich nur daran dachte Randen zu trinken. Essen tue ich das Wurzelgemüse sehr gerne. Aber trinken, nein! Doch oh Wunder. Der Saft schmeckt mir so sehr, dass ich ihn öfters machen werde. Seit ihr auch manchmal so kritisch und macht euch ein Bild im Kopf von etwas und wagt es darum nicht zu auszuporbieren?
Weiter wollte ich euch von einem tolle Festival in Luzern (Schweiz) erzählen. Gestern war ich am Abend dort und es wurden 17 Lichtinstellationen gezeitgt von verschieden regionalen und europäischen Künstler. Das Festival hat mir so gefallen und hoffe, dass es wieder einmal stattfinden wird. Luzen hat ja schon der Ruf einer Lichterstadt und nach diesen Eindrücken kann ich es nur bestätigen. Das Festival findet noch bis zum 20. Januar statt und ist kostenlos. Für alle aus der Region eine lichtvolle Empfehlung für euch.
Somit verabschiede ich mich bei euch für heute und wünsche ich viel Licht und schneereiche Wintertag.
Mich nimmt es wunder was ihr in den Wintermonaten für euch wichtig ist. Lässt mir doch doch gerne euch Tipps da.
Herzlichst,
Kuhmagda
Labels:
Blickfang,
Blog,
BlogMix,
Natur Blumen und Kräuter,
Winter
Samstag, 20. Februar 2016
Feiern der Lebensjahren und warum es sich lohnt mal nichts sich auf den Geburstag zu wünschen!
Ein Jahr älter! So schnell geht es. Der Tag war so toll. Unglaublich wie viel liebe Nachrichten mich auf den verschiedensten Wegen erreicht haben. Die vielen Glückwünsche für das kommende Jahr deuten darauf hin, dass für mich wohl in den nächsten Monaten die Sonne dauernd scheinen wird. Das sind doch die besten Voraussetzungen für den Start in ein weiteres Lebensjahr.
Meine Freunde, Familie und Bekannten beschenkten mich am Abend mit ganz tollen Geschenken. Das Meer von Blumen lies mein Wohnzimmer wie in einem Blumenladen erstrahlen. Immer wieder bin ich beeindruckt zu was die Natur fähig ist, denn alle Blumen haben zusammengepasst. Ein echtes Blumenfeuerwerk!
Die Geschenke und Blumen kamen auf meinen vor ca einem Jahr restaurierten Waschtisch extrem gut zur Geltung. Ich war im siebten Himmel.
Die Torte war eine grosse Überraschung von meiner Schwester. Unglaubliches Talent hat sie! Danke viel Mal für die mega Bombe. Einfach zu fein war sie. Und beim Anschneiden entpuppte sich der Inhalt als Regenbogenkuchen.
Ich lud dieses Jahr zu einem Häppchenabend ein. Viele kleine Dinge gab zur Auswahl. So quasi von der Hand ins Maul. Da es aber draussen eher kalt war, entschied ich mich den Gästen noch eine leckere Minestrone zu köcheln. So hatten alle einen warmen Bauch.
Die Grippenwelle tobt da gerade wie wild und darum kamen etliche Abmeldungen und somit können wir noch zwei Tage Geburtstagsessen verspeisen. Auch nicht schlecht.
Spontan habe ich noch eine Fotobild aus meiner Kindheit gefunden und es als Dekoration hingestellt. Meine Mama sagte daraufhin: Gell, vor 32 Jahren hatten wir es streng im Spital!? Ich musste schmunzeln und gab als Antwort: Nein, es war wohl halb so schlimm, denn ich kann mich nicht mehr daran erinnern ;-)
Leider habe ich ganz vergessen euch Bilder von den verschiedensten Häppchen zu machen. Ganz speziell gut war der Quinoa Salat von Ottolenghi. Kennt ihr diesen Kochbuchschriftsteller? Unglaublich feine Rezepte stehen in dieser Rezeptenbibel. Weiter verwöhnte ich die Gäste mit gefüllten Fajitas, Blätterteiggebäck und anderen Kleinigkeiten.
Da ich dieses Jahr echt keinen Wunsch hatte für ein Geschenk und mich dieses Jahr so viele Leute danach gefragt haben, gab es lustige Geschenke. Zwei davon muss ich euch erzählen. Das Eine waren ganz viele Lose zum aufrubeln. Als fast alle Gäste gegangen sind, rubelten wir zu dritt im Akkord die Lose auf. Plötzlich schrie ich auf vor Freude, dass ich einen grossen Gewinn habe! Wir lachten alle und konnten es fast nicht glauben. Einer der beiden Männer überprüfte (ach voll der Spielverderber) das Los später nochmals und naja, es war dann doch nichts. Kuhmagda war wohl mitten in der Nacht nicht mehr in der Lage fünf Zahlen richtig zusammen zu rechnen. Aber hej, macht nichts. Es hat mega Spass gemacht und die fünf Minuten Freude pur, waren goldwert für die Seele.
Eine weitere lustige Geschichte. Da ich bis vor einem Jahr ausschliesslich immer Perlenohrenschmuck getragen habe, schenkte mir eine Freundin letztes Jahr einen Gutschein, weil sie Perlen nicht ausstehen kann und sie mich mal verleiten wollte was anderes zu tragen. Sie meinte die Perlen sehen aus wie gefüllte Zecken. Ich war dann drei mal mit dem Guschein in der Hand im Laden und ich suchte nach passenden Armbänder ähhh Ohrenschmuck. Endlich nach langem Suchen, fand ich anderen Ohrenschmuck, der ich mittlerweile richtig lieb gewonnen habe. Nun schenkte mir eine andere Freundin dieses Jahr aus demselben Laden, was wohl? Perlenstecker! Ich bekam ein Lachanfall und die Freundin vom letzten Jahr ebenfalls und wir klärten die Situation auf. Na also wie man sieht. Die Geschmäcker sind verschieden. Was ich wohl nächstes Jahr aus dem Laden bekommen werde?
Im Mai ist eine Reise u.a. nach Florenz geplant und dafür bekam ich Shoppingbazen. Da ich schon ganz lange den Blog von Signora Pinella lese weiss ich, dass ich im Shoppingparadis laden werde.
Nun wünsche ich euch allen noch ein gutes Wochenende und ich hoffe, dass ich euch bald wiede rmehr von Kuhmagda erzählen kann.
Herzlichst,
Kuhmagda
Meine Freunde, Familie und Bekannten beschenkten mich am Abend mit ganz tollen Geschenken. Das Meer von Blumen lies mein Wohnzimmer wie in einem Blumenladen erstrahlen. Immer wieder bin ich beeindruckt zu was die Natur fähig ist, denn alle Blumen haben zusammengepasst. Ein echtes Blumenfeuerwerk!
Die Geschenke und Blumen kamen auf meinen vor ca einem Jahr restaurierten Waschtisch extrem gut zur Geltung. Ich war im siebten Himmel.
Die Torte war eine grosse Überraschung von meiner Schwester. Unglaubliches Talent hat sie! Danke viel Mal für die mega Bombe. Einfach zu fein war sie. Und beim Anschneiden entpuppte sich der Inhalt als Regenbogenkuchen.
Ich lud dieses Jahr zu einem Häppchenabend ein. Viele kleine Dinge gab zur Auswahl. So quasi von der Hand ins Maul. Da es aber draussen eher kalt war, entschied ich mich den Gästen noch eine leckere Minestrone zu köcheln. So hatten alle einen warmen Bauch.
Die Grippenwelle tobt da gerade wie wild und darum kamen etliche Abmeldungen und somit können wir noch zwei Tage Geburtstagsessen verspeisen. Auch nicht schlecht.
Spontan habe ich noch eine Fotobild aus meiner Kindheit gefunden und es als Dekoration hingestellt. Meine Mama sagte daraufhin: Gell, vor 32 Jahren hatten wir es streng im Spital!? Ich musste schmunzeln und gab als Antwort: Nein, es war wohl halb so schlimm, denn ich kann mich nicht mehr daran erinnern ;-)
Leider habe ich ganz vergessen euch Bilder von den verschiedensten Häppchen zu machen. Ganz speziell gut war der Quinoa Salat von Ottolenghi. Kennt ihr diesen Kochbuchschriftsteller? Unglaublich feine Rezepte stehen in dieser Rezeptenbibel. Weiter verwöhnte ich die Gäste mit gefüllten Fajitas, Blätterteiggebäck und anderen Kleinigkeiten.
Da ich dieses Jahr echt keinen Wunsch hatte für ein Geschenk und mich dieses Jahr so viele Leute danach gefragt haben, gab es lustige Geschenke. Zwei davon muss ich euch erzählen. Das Eine waren ganz viele Lose zum aufrubeln. Als fast alle Gäste gegangen sind, rubelten wir zu dritt im Akkord die Lose auf. Plötzlich schrie ich auf vor Freude, dass ich einen grossen Gewinn habe! Wir lachten alle und konnten es fast nicht glauben. Einer der beiden Männer überprüfte (ach voll der Spielverderber) das Los später nochmals und naja, es war dann doch nichts. Kuhmagda war wohl mitten in der Nacht nicht mehr in der Lage fünf Zahlen richtig zusammen zu rechnen. Aber hej, macht nichts. Es hat mega Spass gemacht und die fünf Minuten Freude pur, waren goldwert für die Seele.
Eine weitere lustige Geschichte. Da ich bis vor einem Jahr ausschliesslich immer Perlenohrenschmuck getragen habe, schenkte mir eine Freundin letztes Jahr einen Gutschein, weil sie Perlen nicht ausstehen kann und sie mich mal verleiten wollte was anderes zu tragen. Sie meinte die Perlen sehen aus wie gefüllte Zecken. Ich war dann drei mal mit dem Guschein in der Hand im Laden und ich suchte nach passenden Armbänder ähhh Ohrenschmuck. Endlich nach langem Suchen, fand ich anderen Ohrenschmuck, der ich mittlerweile richtig lieb gewonnen habe. Nun schenkte mir eine andere Freundin dieses Jahr aus demselben Laden, was wohl? Perlenstecker! Ich bekam ein Lachanfall und die Freundin vom letzten Jahr ebenfalls und wir klärten die Situation auf. Na also wie man sieht. Die Geschmäcker sind verschieden. Was ich wohl nächstes Jahr aus dem Laden bekommen werde?
Im Mai ist eine Reise u.a. nach Florenz geplant und dafür bekam ich Shoppingbazen. Da ich schon ganz lange den Blog von Signora Pinella lese weiss ich, dass ich im Shoppingparadis laden werde.
Nun wünsche ich euch allen noch ein gutes Wochenende und ich hoffe, dass ich euch bald wiede rmehr von Kuhmagda erzählen kann.
Herzlichst,
Kuhmagda
Freitag, 7. August 2015
Tour de France. Voilà!
Salut ihr Lieben. Wir sind eben von unserer Sommertour durch Frankreich zurück. Es waren Urlaubstage, die wir bestimmt nicht mehr so schnell vergessen. Aber alles der Reihe nach. Was die Voraussetzung war für die geplante Tour: ein Auto. Wir sind nun seit ein paar Wochen stolze Besitzer eines Autos. Ja ihr könnt lachen, aber wir mussten in den Dreissiger ankommen, bis wenigstens einer der Führerschein in der Tasche hat. Nun ja, das Auto ist nicht neu mit seinen paar Jährchen auf dem Buckel. Aber für uns natürlich ein Highlight par exellet. Dem Ferienstil sind wir total treu geblieben. Zelt. Schlafsack. Primus. Essenkiste und paar Klamotten. Was unser absoluter Luxus war: bequeme Campingstühle und einen Tisch. Wir fühlten uns wie die Könige. Geplant war die Route ganz und gar nicht. Wir wussten, dass wir in Dunkerque starten möchten. Dort in der Nähe ist Bergues. Ein kleines Städtchen in dem der berühmte Glockenturm steht. Wer bienvenue chez les Ch`tis gesehen hat, der kennt ihn bestimmt. Wenn wir schon mal mit einem Gefährt auf vier Räder in der Gegend rum hühnern können, wollten wir unbedingt dahin fahren. Das Wetter lies zu wünschen übrig. Kalt und garstig war es. Sehr windig und kühle 13°C. Das trübte die Stimmung ganz und gar nicht.
Weiter reisten wir nach Boulogne sur mer. Dort hat uns der immerhin hin blauer Himmel mit offenen Armen begrüsst. An der Küste windete es immer noch sehr stark und das Sommerkleid rückte weiter hinunter in der Kleiderkiste. Aber das wieder störte uns auch da nicht. Das Meer! Hauptsache Meer! Boulogne sur mer ist quasi die Wallstreet der Fischerei. Leider hatten wir keinen Zutritt zu der Fischversteigerung am Morgen. Aber der angenehme Fischgeruch lies uns das Wasser im Munde zusammen laufen.
Weiter ging unsere Fahrt Richtung Süden. In la rochelle stiessen wir auf hunderttausend andere Touristen, jedoch fühlten wir uns wieder angekommen in der Zivilisation. Nach der Erkundungstour durch die Strassen von la rochelle genossen wir unsere ersten Moules et Frites. Ein Muss! Und da ich in Frankreich sowieso selten was Kleidermässiges finde, konnte ich futtern nach Lust und Laune. Irgendwas muss man sich ja gutes Tun. Komischerweise bin ich immer hin und weg, wenn ich den Frauen und Männer nachschaue. Sie haben meistens einen Stil genau nach meinem Geschmackt. Ich liebe die französische Mode. Sie ist edel, schlicht, elegant, einfach und bezaubernd zu gleich. Und ein must have sind Schuhe mit Keilabsätze. Ja sogar die etwas reiferen Madames stolzieren mit diesem Schuhwerkt durch die Gegend. Es kam mir vor, als hätten die Französinnen, den Keilabsatz erfunden.
Nach gefühlten 1000 Campingplatzinspektionen sind wir auf einem mini Platz gelandet, auf dem wir von einem adretten Senior mit weissem Hemd, Hornbrille und schneeweissen Haaren durch einen freundlichen Händedruck begrüsst wurden. Die Szene war Filmreif. Sein Kabäuschen. Entschuldigung. Sein Empfang natürlich, versetze uns in eine Zeit wo der Patron noch auf dem grossen, ledernen Sessel an seinem Schreibtisch sass. Der Füller bereit hatte für die Korrespondenzen und die Technik noch weit entfernt von dem was sie heute bietet war. Das einzige "moderne" war das Telefon mit der Drehscheibe. Natürlich hatte er für jeden Platzbesucher standesgemäss eine Karteikarte ausgefüllt mit Name und so.
Wie sich es gehört, zeigte er uns seinen Camping und wies uns einen traumhaften Platz zu. An diesem Abend, leicht übermüdet, beoachtete ich die Zeltnachbarn und dachte mir: Besser als jede Soap am TV. Echt aber!
Jeder ist so verschieden. Schräg gegenüber haben Holländer ihr Zelt...ähmmm...also ich untertreibe jetzt mal nicht... Ihr Einfamilienhaus aufgestellt. Die Küche entsprach einer modernen Kochinsel. Einfach Outdoor und nicht auf dem weissen Plattenboden. Nicht schlecht. Es hat alles so perfekt gewirkt. Der filmreife Streit am nächsten Abend, die diese Familie hatte, war dann wirklich TV reif. Die Mutter war so durch den Wind, dass sie anschliessend mit dem Besen und einer Schaufel den Rasen um ihr "Haus" reinigte. Naja. Wir haben uns prächtig amüsiert. Und die sonst ausschliesslichen französischen Gäste ebenfalls.
Arcachone trumpft mit seiner europaweit höchsten Wanderdüne Dune du Pyla. Der Aufstieg lohnt sich sehr. Es empfiehlt sich, vormittags die Düne zu besteigen. Gegen Mittag war es schon ziemlich eine Hitze da oben. Hat man die Höhe der Düne erreicht, wird man von einem unglaublich schönen Blick über den Atlantik belohnt. Der Sand der Düne ist so rein und fein. Es war schön, darin ohne Schuhwerk zu wandern.
Der letzte Teil unserer Tour war die überraschend schöne und spannende Stadt Lyon. Die Stadt ist Frankreich! Es erinnert etwas an Paris. Nur viel kleiner, zwei Flüsse und eine wunderschöne hüglige Umgebung mit allerhard alten ehrwürdigen Gebäude, Kirchen und Häuser. Ein Shopping Paradies für alle Kaufwütigen dieser Erde. Nur findet man hier kaum so viel Leute wie in Paris. Beindrucken euch die Hausboote auch immer so? Mit viel Liebe und Details sind die Boote ausgestattet und lassen erahnen wie es sich dort leben lässt.
Wir hatten eine tolle Zeit in Frankreich. Einmal mehr. Und irgendwie schlägt mein Herz für diese Land. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft hat mir imponiert. Die Offenheit und Gastfreundlichkeit der Menschen trag ich in wiedermal mit mir nach Hause.
Ich wünsch euch ein sommerlich warmes Wochenende.
Herzlich
Kuhmagda
Mittwoch, 27. Mai 2015
Wenn die Realität der virtuellen Welt einen Strich durch die Rechnung macht
Ja, Kuhmagda, die ist irgendwie nicht mehr so aktiv in der Bloggerwelt unterwegs. Immer wieder nimmt sie einen Anlauf. Denkt viel an den Blog und hätte so die eine oder andere Idee, was sie euch so erzählen bzw. zeigen könnte. Aber dafür bräuchte sie mehr Lust und Muse an den PC zu sitzen. Die Lust hat sich sich aber etwas in den Hintergrund gedrängt. Verabschiedet hat sie sich nicht. Nein. Sie ist noch da. Aber seit meinem beruflichen Wiedereinstieg ist die frei einteilbare Zeit weniger geworden. Berufliches, Freitzeit und Mich selber zu managen ist kein einfaches Spiel. An Pfingsten vor einem Jahr beginn meine Krankheit. Und es war an Pfingsten Zeit ein kleines Resume zu machen. Kann man sagen, dass eine Krankheit einem weiter bringt? Wo stehe ich im Moment? Was hat sich verändert? Wie hab ich mich verändert? Ohh ganz kurz und bündig: Es war einer meinen besten Jahren meines Lebens. Trotzt den Tiefs und tiefen Auseinandersetzungen mit mir selber, ich bin endlich mal bei mir angekommen. Was immer das auch heisst. Aber es fühlt sich so an. Immer wieder begleitet mich zur Zeit folgende Gedanken: Erst wenn man etwas spührt, kann man sich es vorstellen wie es ist und es sich verinnerlichen. Vielleicht ist dieser Gedanke vergleichbar mit einem Buch? Zuerst lesen wir die Kapitel und haben eine leise Ahnung um was es geht könnte, dann beginnen wir Kapitel für Kapitel zu lesen und wissen, was uns die Kapiteltitel uns meitteilen wollten.
Oder die Sportskanonen unter euch. Ich bin es ja leider ganz und gar nicht. Aber ihr wisst sicher von was ich spreche. Ihr könnt es fühlen, wie euch die Bewegung gut tut und darum seit ihr regelmässig aktiv.
Muss ich den Bloggen, damit ich gebloggt habe? Nein, das muss ich nicht. Ich darf und das ist das wunderbare am Bloggen. Ich darf, wenn ich Lust habe. Wenn ich Zeit finde. Nur schreiben und Fotos posten, damit was auf Kuhmagda erscheint. Nein auch das ist nicht mein Ziel, meinen kleinen mini Blog so zu gestalten.
Das reale Leben ist so toll. Ich habe es wieder entdeckt. Sich mit Freunden zu treffen. Belanglos zusammen zusitzen. Schweigend. Mal braucht es viele Worte. Gemeinsam ein Glace essen. Die Nacht zum Tag machen. Ausschlafen und geniessen. Ich mag es im Moment sehr gerne, so wie es ist. Gestern haben wir einen gemütlichen Nachmittag am See verbracht. Die dicken, schwarz-grauen Wolken entlang des Horizontes liesen uns erahnen, dass wir die letzten Sonnenstrahlen geniessen müssen. Und das haben wir gemacht. Kurz darauf begann es zu regnen. Kleine warme Regentropfen fielen vom Himmel. Unter einem Baum habe ich mich auf eine trockene Bank gesetz und den zarten Wellen auf dem See zugeschaut. Glücksgefühl! Wunderschön!
Ich lass euch ganz liebe Grüsse da und ich hab euch alle nicht vergessen.
Von Herzen in die weite Welt hinaus: Geniesst das Leben!
Meine Post passt gerade wunderbar zu Luzia Pimpinellas Monatsmotto: Unterwegs im Mai!
Kuhmagda
Labels:
Blog,
BlogMix,
Frühling,
Natur Blumen und Kräuter
Sonntag, 5. April 2015
Ostern in Bildern & kleine Anekdoten
Kleines Gummustiefelmädchen hat sich über den Besuch des Osterhasen gefreut. Und wir trotzten Schnee und Regen und haben alle Eier gefunden. Und dieses Jahr war der Osterhase sehr sportlich, denn einige Eier bekamen ihr Versteck auf den Bäumen.
Wie schön, wenn Kinderhände ein so tolles Ei tragen dürfen. Diese natur gefärbten Eier sind bei uns schon solange Tradition und darum die Schönsten weit und breit.
Die Bäuche waren nach dem feinen Brunch kugelrund. Kein Wunder bei so einem reichhaltigen Buffet.
Ahja man beachte die Fingernägel meines Patenkindes. "Schnagellack"= Nagellack war eines ihrer ersten Worte. Mittlerweile hat die vierjährige Dame mehr bemalte Fingernägel als ich es hab. Vorallem bin ich manchmal nicht so mutig was die Farbewahl und Farbkombinationen angeht. Aber ich bin beeindruckt grinss*
Eine grosses Highlight war dieses Jahr für mich das Aromat (Streugewürz). Ich traute meinen Augen nicht, als ich bei meiner Mama auf Tisch diese Gewürz stehen sah. Wie hat sie sich früher gewehrt, als wir unbedingt mal Aromat wollten und nicht immer das ober gesunde Kräutersalz. Nun ja ich habe mich natürlich gefreut wie ein kleines Kind, als ich heute "legal" dieses Zeugs auf mein Ei streuen durfte. Ganze 31 Jahren musste ich nun warten hihi.
Natürlich habe ich in der Zwischenzeit auch schon ein paar mal Aromat in meinem Haushalt aufgenommen. Aber wenn es bei meiner Mutter sowas gibt, ist es natürlich viel besser.
Ich wünsch euch nun eine gute Nacht und einen schönen und entspannten Ostermontag.
Herzlich
Kuhmagda
Wie schön, wenn Kinderhände ein so tolles Ei tragen dürfen. Diese natur gefärbten Eier sind bei uns schon solange Tradition und darum die Schönsten weit und breit.
Die Bäuche waren nach dem feinen Brunch kugelrund. Kein Wunder bei so einem reichhaltigen Buffet.
Ahja man beachte die Fingernägel meines Patenkindes. "Schnagellack"= Nagellack war eines ihrer ersten Worte. Mittlerweile hat die vierjährige Dame mehr bemalte Fingernägel als ich es hab. Vorallem bin ich manchmal nicht so mutig was die Farbewahl und Farbkombinationen angeht. Aber ich bin beeindruckt grinss*
Eine grosses Highlight war dieses Jahr für mich das Aromat (Streugewürz). Ich traute meinen Augen nicht, als ich bei meiner Mama auf Tisch diese Gewürz stehen sah. Wie hat sie sich früher gewehrt, als wir unbedingt mal Aromat wollten und nicht immer das ober gesunde Kräutersalz. Nun ja ich habe mich natürlich gefreut wie ein kleines Kind, als ich heute "legal" dieses Zeugs auf mein Ei streuen durfte. Ganze 31 Jahren musste ich nun warten hihi.
Natürlich habe ich in der Zwischenzeit auch schon ein paar mal Aromat in meinem Haushalt aufgenommen. Aber wenn es bei meiner Mutter sowas gibt, ist es natürlich viel besser.
Ich wünsch euch nun eine gute Nacht und einen schönen und entspannten Ostermontag.
Herzlich
Kuhmagda
Labels:
BlogMix,
Frühling,
Küche,
Natur Blumen und Kräuter,
Outdoor
Abonnieren
Posts (Atom)






























