Donnerstag, 11. April 2013

In Gedanken versunken

Ich freu mich jedes mal zu bloggen. Gerne teile ich Einiges aus meinem Alltag. Doch was interessiert die Welt? Was will ich vermitteln, weitergeben oder einfach für mich behalten? Wer soll was lesen dürfen? Wer will ich ansprechen oder schreib ich es nur für mich und lass euch daran teilnehmen? Fragen über Fragen...

Jedes mal wenn ich einen Beitrag schreibe, löst es auch Gefühle aus. Seih es eine Freude, wenn mir was gelungen ist. Oder manchmal bin ich auch etwas nervös, weil ich mich nicht messen kann und will mit den grossen Bloggerinen.Und trotzdem bin ich gespannt über Reaktionen. Die tollen Kommentare von euch geben mir die Bestätigung, dass ich euch auch eine kleine Freude bereite und das freut mich wiederum sehr.







Das Bloggen seh ich mehr als Tagebuch. Es beinhaltet wenig von meinem alltäglichen Leben. Vielmehr widme ich den Blog meiner kreativen Seite meines Tuns. Private und berufliche Themen schneide ich hin und wieder kurz an, möchte aber sonst nicht mehr weiter in die Tiefe gehen. Der Blog soll weiterhin für mich nur *Schönes* aufzeigen und Alltagssorgen und Gedanken nicht beinhalten. So zu sagen ein Buch *der Sonnenseite*. Mit diesem Entschluss hab ich *Kuhmagda* auch ins Leben gerufen.

Wie und was soll ich von mir preis geben? Das schöne am bloggen ist es, dass ich selber entscheiden kann, was ich ins Netz stellen möchte. In erster Linie ist alles eine virtuelle Welt. Wer steckt hinter einem Profil ist schlussendlich immer ein Geheimnis. Nie und niemmer werden wir erfahren wer eigentlich hinter einem Blog sich *versteckt*. Ausser wir treffen uns im realen Leben. Das Bloggen verbindet jedoch trotzdem irgendwie.

Meine Leserschaft ist mir ans Herzgewachsen. Danke nochmals für die treuen Leser-anonym und mit Profil. Ohne euch hätte ich vielleicht Kuhmagda schon lange wieder von der Wiese gestossen und diesen Blog in Ruhestand gestellt. Aber jeden Kommentar und jeden neuen Leser ist für mich auch eine Motivation.


Habts gut!


Kommentare:

  1. Fragen, die wohl jede Bloggerin, jeden Blogger früher oder später einholen. Und das ist auch gut so. Für mich ist es die Vermeidung von Betriebsblindheit. Ein Stopp, verbunden mit dem Gedanken -ist es das was ich will?- Und wenn all zu grosse Zweifel aufkommen, tritt meistens ein Ereignis ein, dass diese zerstreut. Falls dies nicht der Fall ist, bahnt sich eben der nächste "Stopp" an. Irgendwas geht immer.

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  2. Hallo,
    schön, dich auf meinem Blog begrüßen zu dürfen.
    Da hab ich doch mal neugierig nachgeschaut, wer du bist...

    Und treffe gleich auf so einen nachdenklichen Post. Ja, solche Gedanken habe ich auch ab und zu und wahrscheinlich denken viele Blogger/innen darüber nach, über was man wie oft bloggt und vorallem, wieviel man von sich preisgibt.
    Ich mache das eigentlich genauso wie du. Ich halte mein kreatives Schaffen und ein paar Glücksmomente fest und schreibe dann darüber. Was für Stress ich bei der Arbeit und welche persönlichen Kämpfe ich gelegentlich mit mir selbst austrage, das bleibt mein Eigentum.

    Wie ist eigentlich dein Blogname entstanden, also wie kommt denn die Kuh vor deinen Namen, oder ist das gar nicht dein realer Name? Konnte ihn nämlich nirgends herauslesen.

    liebe Grüße und bis bald,
    Jana

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  3. Du sprichst mir wirklich aus dem Herzen. Danke für diesen interessanten Post, der zum Nachdenken anregt!
    Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende mit ganz viel Sonnenschein. Herzlichst grüsst Dich Yvonne

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